Geld von der Aktion Mensch Kuhlhoff Bippen: Auf dem Weg zur Barrierefreiheit

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Sie freuen sich über mehr Barrierefreiheit auf dem Kuhlhoff: Johannes Nynhuis vom Kuhlhoff-Verein, Samtgemeindebürgermeister Benno Trütken, Kuhlhoff-Geschäftsführer Alfons Julius Bruns, Werner Hollermann vom Kuhlhoff-Verein sowie Bippens Bürgermeister Helmut Tolsdorf.Foto: Jürgen AckmannSie freuen sich über mehr Barrierefreiheit auf dem Kuhlhoff: Johannes Nynhuis vom Kuhlhoff-Verein, Samtgemeindebürgermeister Benno Trütken, Kuhlhoff-Geschäftsführer Alfons Julius Bruns, Werner Hollermann vom Kuhlhoff-Verein sowie Bippens Bürgermeister Helmut Tolsdorf.Foto: Jürgen Ackmann

Bippen. Eine gute Sache: Auf dem Kuhlhoff in Bippen gibt es weniger Barrieren für Menschen mit Behinderungen. Insgesamt sind für Umbauarbeiten 9600 Euro geflossen, 4800 Euro steuerte die Aktion Mensch bei, weitere 4800 Euro kamen aus dem Topf der Kuhlhoff-Bippen gGmbH, deren Gesellschafter die Gemeinde Bippen, die Samtgemeinde Fürstenau sowie der Kuhlhoff-Verein sind.

Bei einem Ortstermin informierten sich Bippens Bürgermeister Helmut Tolsdorf, Werner Hollermann und Johannes Nynhuis vom Kuhlhoff-Verein sowie Samtgemeindebürgermeister Benno Trütken bei Geschäftsführer Alfons Julius Bruns über das Projekt. Der wies unter anderem darauf hin, dass der Kuhlhoff fast die maximale Zuschusshöhe von der Aktion Mensch erhalten habe. Die Grenze liege bei 5000 Euro, so die Förderbestimmungen. Die Aktion sei zudem zeitlich befristet und laufe nur noch bis zum 31. Dezember 2016, so Alfons Julius Bruns. Gefördert würden insbesondere Vorhaben zum Abbau von Barrieren in öffentlich zugänglichen Gebäuden. Dazu wiederum gehöre beispielsweise der Bau von Rampen oder auch von Treppenliften.

Denkmalschutz beachten

So weit, so gut. Beim Kuhlhoff muss allerdings stets der Denkmalschutz mitgedacht werden, wie unter anderen Helmut Tolsdorf betonte. Einfach loslegen gehe nicht. Umso mehr freue er sich, dass der Kuhlhoff wieder ein weiteres Stück barrierefrei sei. Daran solle auch in der Zukunft weiter gearbeitet werden, betonte der Bürgermeister. Wie auch Benno Trütken, Johannes Nynhuis und Werner Hollernmann anmerkten, gebe es insbesondere mit Blick auf den Übernachtungsbetrieb noch Arbeit. Kurzum: Es gibt immer etwas zu tun.


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