Verein „Hortus animalis“ Das Haus der Hunde in Fürstenau

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Sie liebt ihre Hunde: Andrea Wachsmann vom Tierschutzverein„Hortus Animalis“ mit Hündin Nea. Foto: Lisa-Maria HeidemannSie liebt ihre Hunde: Andrea Wachsmann vom Tierschutzverein„Hortus Animalis“ mit Hündin Nea. Foto: Lisa-Maria Heidemann

Fürstenau. Ich werde von Hundebellen begrüßt, als ich den Hof in Fürstenau betrete. Skeptisch, neugierig, aufgeregt. Vielleicht ein bisschen angsteinflößend für den ein oder anderen. Auf der riesigen Fläche rund um das Haus stehen umzäunte Ausläufe, in denen große Hunde an die Zäune springen, wedelnd und bellend. Sie begutachten mich aus der Ferne und verteidigen ihr Revier. Direkt daneben befindet sich eine Wiese mit Schafen, die seelenruhig grasen. Zugegeben, es war nicht ganz einfach herzufinden. Weit außerhalb mitten im Nirgendwo.

Eine Frau kommt lächelnd aus dem Haus gelaufen und reicht mir die Hand. Andrea Wachsmann, die Vorsitzende des Tierschutzvereins „Hortus animalis“ in Fürstenau und des Tierheims, vor dem ich gerade stehe. Ich habe es mir ein wenig anders vor

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Die Autorin: Lisa-Marie Heidemann ist Schülerin im 11. Jahrgang der IGS Fürstenau. Derzeit macht sie ein Praktikum beim Bersenbrücker Kreisblatt. Sie hat ihre Eindrücke bei dem Besuch des Tierschutzvereins „Hortus animalis“ in einem Artikel zusammengefasst.

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