Zwei Gründe zum Feiern Stöckel investiert fünf Millionen in Vechtel

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Feierstunde mit (von links): Josef Mösl (Geschäftsführer Maco), Uwe Stöckel (Geschäftsführer und Leiter der Profilextrusion Stöckel), Helmut Lang (Vertriebsleiter Maco Deutschland), Reiner Stöckel (Geschäftsführer Stöckel), Jürgen Pratschke (Geschäftsführer Maco), Günther Stöckel (Firmengründer. Foto: Nicole WeymannFeierstunde mit (von links): Josef Mösl (Geschäftsführer Maco), Uwe Stöckel (Geschäftsführer und Leiter der Profilextrusion Stöckel), Helmut Lang (Vertriebsleiter Maco Deutschland), Reiner Stöckel (Geschäftsführer Stöckel), Jürgen Pratschke (Geschäftsführer Maco), Günther Stöckel (Firmengründer. Foto: Nicole Weymann

nwey Bippen. Gleich zwei Anlässe zum Feiern hatte die Firma Stöckel in Vechtel.

Zum einen optimierte der Fenster-, Türen- und Bausysteme-Hersteller seine Produktion und investierte fünf Millionen Euro in neue Fertigungsstraßen. Damit hat das Unternehmen alle drei Bereiche seiner Fensterherstellung modernisiert: Holz-, Kunststoff- und auch Aluminiumfenster.

Vom Zuschneiden der angelieferten Glasscheiben in alle möglichen Größen und Formen über die Herstellung eigener Kunststoff-Profilrahmen in der hauseigenen Extrusion, dem Fräsen von Holzprofilen, die Lackierung bis hin zur Endmontage in Standard- und Sonderausführungen – alles findet vor Ort statt. Durch große und gut gefüllte Lagerhallen kann der Betrieb auch eventuelle Lieferengpässe gut kompensieren und durch die Eigenfertigung von A bis Z mit allen möglichen Farben, Formen und Größen flexibel auf Kundenwünsche eingehen. Die neuen Anlagen machen die Fertigung dabei schneller und somit billiger.

Der andere Anlass zum Feiern ist ein Kooperationsjubiläum: Seit inzwischen 40 Jahren arbeitet Stöckel mit dem Beschlaghersteller Maco mit Hauptsitz in Salzburg zusammen. Da beides Familienbetriebe seien, berichtete Helmut Lang, Maco-Vertriebsleiter für Deutschland, stünden beide für dieselben Werte einer Unternehmenskultur mit einer vertrauensvollen Zusammenarbeit, nicht nur zwischen den beiden Betrieben, sondern auch firmenintern zwischen den Mitarbeitern und der Unternehmensführung. Das sei einer der wichtigsten Gründe für die langjährige erfolgreiche Partnerschaft.

Weitere Gründe seien die gegenseitige „Befruchtung“ durch konstruktive Kritik und die gemeinsame Arbeit bei Problemen und deren Lösung und nicht zuletzt natürlich die über die Jahre
immer gleichbleibend hohe Qualität der Produkte, sagte Geschäftsführer Reiner Stöckel.

Auch die rund 230 Angestellten sollten etwas von der Feier haben: Nach einem Foto für den neuen Imageprospekt und einem Sektempfang ging es weiter in den Ferien- und Freizeitpark Fürsten Forest, wo die Mitarbeiter nach Lust und Laune auf Quads und Buggys das Gelände erkunden oder mit dem Hubschrauber darüber kreisen konnten – natürlich gekrönt von einem gemeinsamen Essen auf dem ehemaligen Kasernengelände in Fürstenau.


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