Fitness-Test besonderer Art Fürstenauer Judoka bei Colour Run und Tough Mudder

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Müde und einigermaßen schmutzig, aber glücklich waren die Fürstenauer nach Tough Mudder. Foto: Spvg. Fürstenau/BrüwerMüde und einigermaßen schmutzig, aber glücklich waren die Fürstenauer nach Tough Mudder. Foto: Spvg. Fürstenau/Brüwer

Fürstenau. Um die Grenzen der eigenen Fitness herauszufinden, nahmen die Sportler der Judosparte an den vergangenen Wochenenden an verschiedenen Laufevents in Nordrhein-Westfalen teil.

Für einen ersten Blick über den sportlichen Tellerrand sorgte dabei der Colour Run in Essen. Hier warteten fünf bunte Kilometer auf die Teilnehmer. An den verschiedenen Farbstationen, aber auch mit den im Teilnehmerpaket enthaltenen Farbbeuteln wurden die vorher weißen T-Shirts hier kräftig umgefärbt. Den Abschluss des Laufs bildete dann noch eine After-Run-Party mit DJ und weiteren Farbwürfen über die Menge.

Eine Woche später stand dann keine Farbe, sondern Dreck, Matsch und Strom im Fokus beim Tough Mudder in Herdringen bei Arnsberg. Bei diesem Event, das im vergangenen Jahr bereits in Fürstenau stattgefunden hat, müssen die Teilnehmer einen 18 Kilometer langen Parcours über Stock und Stein zurücklegen und dabei noch 23 Hindernisse überwinden.

Das gemeinsame Gruppenoutfit, bestehend aus einer Badehose in Lederhosenoptik und einem pinkfarbenen T-Shirt, wurde bereits im Vorfeld besorgt und an den verschiedenen Stationen in Mitleidenschaft gezogen. Das Team bestand aus neun Sportlern der Judo-Sparte, die den Lauf dreckig und müde beendeten und dafür das obligatorische orangefarbene Stirnband für die Erstteilnehmer erhielten.

Teilnehmer an den Events: Siegfried Gertel, Christoph Demel, Robert Denning, Christoph und Stefanie Brüwer, Andrea Wrosok, Mareike Freie, Yvonne Janssen, Jan Gertel.


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