Mehr als 200 Bürger vor Ort Stolpersteine verlegt: Bewegender Tag in Fürstenau

Von Jürgen Schwietert


Fürstenau. Es war beeindruckend: Die Fürstenauer haben jüdischen Mitbürgern ein Denkmal gesetzt, die einst von den Nazis ermordet worden sind. An vier ehemaligen Wohnorten verlegte der Künstler Gunter Demnig Stolpersteine aus Messing mit den Daten der Getöteten. Mehr als 200 Bürger begleiteten die Aktion. Nun gibt es Stolpersteine für die Familien Isidor Weinberg an der St.-Georg-Straße, Alfred Hamburger an der Schwedenstraße sowie Julius Frank und Hermann Hamburger am Schwarzen Weg.

„Diese Versammlung gilt der Erinnerung und dem Gedenken an unsere Mitbürger jüdischen Glaubens, denen zur Zeit des Terrorregimes der Naziregierung Schreckliches widerfahren ist“, sagte Fürstenaus Bürgermeister Herbert Gans zum Auftakt der V

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