Gedenken an ermordete Juden Gegen das Vergessen: Jugendparlament poliert Stolpersteine in Fürstenau

Von Jürgen Schwietert

Anna Lena Mannß und Kaya Lüers (von links) pflegen die Stolpersteine, die an Familie Frank erinnern.Anna Lena Mannß und Kaya Lüers (von links) pflegen die Stolpersteine, die an Familie Frank erinnern.
Jürgen Schwietert

Fürstenau. 50 Stolpersteine aus Messing hat der Kölner Künstler Gunter Demnig 2014 und 2015 auf Fürstenaus Gehwegen eingesetzt, um so an ermordete jüdische Mitbürger zu erinnern. Mitglieder des Jugendparlamentes der Samtgemeinde Fürstenau haben sie nun wieder auf Hochglanz poliert. Gegen das Vergessen, für das Erinnern.

„Wir haben uns Gedanken gemacht, wie wir uns als Jugendliche engagieren können“, sagte der Vorsitzende des Jugendparlamentes (Jupa), Lars Hömme. Deshalb haben die jungen Leute eine Idee von Bernd Kruse, ehemaliger IGS-Lehrer und Initia

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