Marlies Hengelage-Werner hört auf Eine Hebamme aus Berge erzählt: Geburtshilfe im Auto und nervöse Väter

Sie wird die Arbeit als Hebamme von Marlies Hengelage-Werner (links) fortführen: Maren Ahrndt. Im Hintergrund das Gebäude der ehemalige Käserei auf dem Hof Ahrndt, in dem die Praxis derzeit eingerichtet wird.Sie wird die Arbeit als Hebamme von Marlies Hengelage-Werner (links) fortführen: Maren Ahrndt. Im Hintergrund das Gebäude der ehemalige Käserei auf dem Hof Ahrndt, in dem die Praxis derzeit eingerichtet wird.
Jürgen Ackmann

Berge. Mütter und Väter kennen sie bestens: Marlies Hengelage-Werner. Ob in Fürstenau, ob in Menslage, ob in Nortrup. 2001 hat sie im Familienzentrum Pusteblume in Berge eine Hebammenpraxis eröffnet und seither mehr als 1500 Mütter und deren Kinder betreut. Oft war sie für Monate Teil der Familien. Nun hört sie mit 60 Jahren zum 1. April 2021 auf. "Aus privaten Gründen", sagt die 60-Jährige. Aber es gibt eine Nachfolgerin.

Marlies Hengelage-Werner sitzt gerade bei einer Tasse Kaffee mit Maren Ahrndt in deren Küche zusammen – ebenfalls Hebamme. Unter anderem hat die 31-Jährige an der Uniklinik in Münster und am Klinikum Oldenburg gearbeitet. Seit zwei Jahren w

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