Wunsch nach modernerer IT Polizei in Fürstenau sorgt künftig mit Dienstfahrrad für mehr Präsenz

Besuch in der Wache: Mit Vertretern der CDU-Fürstenau besuchte Landtagsabgeordneter Christian Calderone die Polizeistation Fürstenau mit Leiter Martin Portala. Foto: CDUBesuch in der Wache: Mit Vertretern der CDU-Fürstenau besuchte Landtagsabgeordneter Christian Calderone die Polizeistation Fürstenau mit Leiter Martin Portala. Foto: CDU
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Fürstenau. Zukünftig ist die Polizei in Fürstenau auch mit dem Dienstfahrrad unterwegs – für den Leiter der örtlichen Polizeistation Martin Portala ein Beitrag für mehr Präsenz in der Öffentlichkeit. Dieser Beitrag kam bei der Besuchergruppe rund um den Landtagsabgeordneten Christian Calderone (CDU) gut an.

Mit Bürgermeisterin Manuela Nestroy, Bippens stellvertretendem Bürgermeister Dirk Imke, dem CDU-Vorsitzenden Friedhelm Spree und dem Kreistagsabgeordneten Frederik Gohmann sei dieser bei Portala zu Gast gewesen, um sich über die polizeiliche Situation in Fürstenau und Umgebung zu informieren, heißt es in einer Pressemitteilung.

Portala erläuterte, dass die offiziellen Dienstzeiten mit Früh- und Spätschichten mit dem vorhandenen Personaltableau abgedeckt werden könnten. „Natürlich wäre eine Person mehr wünschenswert“, wird Portala zitiert, so könnte Polizei in der Fläche präsenter sein und auch Krankheits- und Urlaubszeiten besser abfangen. Die räumliche Situation der Dienststelle empfänden die Kollegen als sehr gut, ein Wunsch wäre jedoch, Arbeitsabläufe durch modernere IT zu beschleunigen. Und auch mit zwei Funkstreifenwagen ist die Polizei in Fürstenau nach den Worten Portalas angemessen ausgestattet.

Calderone wies auf zusätzliche Polizeianwärter hin, die aktuell an der Polizeiakademie ausgebildet werden. „Die Landespolitik verknüpft mit der Bereitstellung zusätzlicher Stellen die Erwartung an die Landespolizei, die zusätzlichen Polizisten auch in der Fläche einzusetzen. Bei der Digitalisierung sei „noch viel Luft nach oben“.


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