„Vergraben und verborgen“ Neue Erkenntnisse über alten Münzfund in Börstel

Von Jürgen Schwietert

Neue Erkenntnisse zum Börsteler Münzschatz erarbeitete Mareike Jans im Rahmen ihrer Bachelorarbeit, hier mit Sebastian Steinbach vom Landesmuseum, Stadt- und Kreisarchäologe Axel Friederichs und Rolf Wellinghorst vom Lernstandort Börstel/Grafelder Moor. Foto: Erika SchwietertNeue Erkenntnisse zum Börsteler Münzschatz erarbeitete Mareike Jans im Rahmen ihrer Bachelorarbeit, hier mit Sebastian Steinbach vom Landesmuseum, Stadt- und Kreisarchäologe Axel Friederichs und Rolf Wellinghorst vom Lernstandort Börstel/Grafelder Moor. Foto: Erika Schwietert
Erika Schwietert

Börstel. Nach dem Münzfund von 1940 haben Archäologen der Kreisarchäologie und des Museums Kalkriese Ende 2019 und Anfang 2020 weitere Münzen in Börstel gefunden. Über die bisherigen Münzfunde wird zur Zeit eine Bachelor-Arbeit erstellt, die zu neuen Erkenntnissen geführt hat.

Jetzt präsentierte Mareike Jans, Studentin der Geschichte und Kunstgeschichte der Universität Osnabrück, ihre Erkenntnisse in einem Fachvortrag mit dem Titel „Vergraben und verborgen“ im Speicher des Stifts Börstel. Sie ging dabei auf

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