Als das Postamt noch kaiserlich war Wandkalender bietet alte und neue Ansichten aus Fürstenau

Sie wirkten beim neuen Fürstenauer Kalender mit: Karl-Heinz Dirkmann (links) und Peter Metschies. Foto: Georg GeersSie wirkten beim neuen Fürstenauer Kalender mit: Karl-Heinz Dirkmann (links) und Peter Metschies. Foto: Georg Geers
Georg Geers

Fürstenau. Der Schriftzug „Kaiserliches Postamt“ ist längst verschwunden, die Fassade nach gut 100 Jahren leicht verändert. Noch heute dient das Gebäude, das den Titel des neuen Bildkalenders „Fürstenau 2020 – früher und heute“ ziert, Zwecken der Bundespost.

Hat dieses altehrwürdige Haus, erbaut 1916, das vergangene Jahrhundert weitestgehend unverändert überstanden, wird auf zwölf weiteren Kalenderblättern der bauliche Wandel in der Stadt Fürstenau offenbar. Mit dem anstehenden Abriss

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