Viel verändert hat sich nicht Ehemalige Berger i-Männekes treffen sich nach 50 Jahren wieder

Von Jürgen Schwietert

Erstaunlich vertraut kam vielen Ehemaligen  ihr alter Schulhof vor. Foto: Jürgen SchwietertErstaunlich vertraut kam vielen Ehemaligen ihr alter Schulhof vor. Foto: Jürgen Schwietert

Berge. Damals – vor 50 Jahren – begann für 31 katholische i-Männekes aus Berge ein neuer Lebensabschnitt. Aufregend war der Tag der Einschulung, spannend und schön zugleich. Nun trafen sich 21 ehemalige Grundschüler wieder. Die Freude war auf allen Seiten groß.

Zunächst stand ein Erinnerungsfoto auf dem Programm. Der Clou: Die ehemaligen Grundschüler stellten sich so auf wie vor 50 Jahren. Das auf dem Foto nur katholische Jungen und Mädchen zu sehen waren, hatte einen Grund. Damals war die Grundschule noch geteilt in katholisch und evangelisch“, so Petra Dettmaring, die zusammen mit Maria Assies, Mechthild Korte und Gabriele Kramer das Treffen organisiert hatte.

 Nach dem Treffen auf dem Schulhof besichtigten die ehemaligen Schüler die Räume ihrer Grundschule. Dabei kamen manche lange vergessenen Geschehnisse wieder in Erinnerung, zumal im Gebäude noch erstaunlich viel vertraut war. So viel geändert hat sich in den 50 Jahren nicht. Auch an die damalige Klassenlehrerin, die inzwischen verstorbene Irmgard Schuir, erinnerten sich die Gäste.

 Der Jahrgang ist bis heute sehr heimattreu geblieben. Die weiteste Anreise hatte Doris Schmidt-Krümpelmann, die jetzt in Bremen lebt. Von den 31 mussten leider fünf Ehemalige absagen. Fünf reagierten nicht auf die Einladung. Über die gute Quote freute sich das Organisationsteam. Nachdem die Schule in Augenschein genommen worden war, ging es in die Gaststätte „Alte Heimat“, um den Tag dort ausklingen zu lassen. 


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