Aufbau der Gerüste Startschuss für Sanierung der 1912-Schule in Fürstenau gefallen

Die ersten Gerüste stehen: Nun beginnen die Sanierungsarbeiten an der 1912-Schule in Fürstenau. Insgesamt wird die Stadt bis zu einer Millionen Euro investieren. Foto: Jürgen SchwietertDie ersten Gerüste stehen: Nun beginnen die Sanierungsarbeiten an der 1912-Schule in Fürstenau. Insgesamt wird die Stadt bis zu einer Millionen Euro investieren. Foto: Jürgen Schwietert

Fürstenau. Der Startschuss ist gefallen. Derzeit laufen die Vorbereitungen für die Sanierung der 1912-Schule in Fürstenau an der Bahnhofstraße. Die ersten Gerüste stehen bereits.

Zunächst soll das Dach des Gebäude als Teil der „Ertüchtigung der Außenhaut“ erneuert werden, wie es im Fachjargon heißt. Auch Fugen und Fenster werden ausgebessert beziehungsweise erneuert, wie Stadtdirektor Benno Trütken mitteilt.

Ausgaben von bis zu einer Millionen Euro

Ist Außen alles erledigt, wird es mit der Sanierung und Umgestaltung im Gebäudeinneren gehen. Unter anderem müssen Teile der Elektrik sowie eine Reihe von Böden auf Vordermann gebracht werden. Für das Bauprojekt hat die Stadt Fürstenau einen Zuschuss in Höhe von 500 000 Euro erhalten. Insgesamt plant die Kommune mit Ausgaben bis zu einer Millionen Euro. 

In der 1912-schule sind unter anderen das Jugend- und Kulturzentrum sowie die Jugendwerkstatt der Deula untergebracht. Auch Vereine nutzen das Gebäude. 


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