Fast alle Vereine machen mit Spielvereinigung Fürstenau lädt zum ersten Tag des Sports ein

Sie laden zum Tag des Sports am 14. September ein: die Vertreter der Sparten der Spielvereinigung Fürstenau. Foto: Spielvereinigung FürstenauSie laden zum Tag des Sports am 14. September ein: die Vertreter der Sparten der Spielvereinigung Fürstenau. Foto: Spielvereinigung Fürstenau

Fürstenau. Zuschauen, mitmachen, ausprobieren. So wünscht es sich die Spielvereinigung Fürstenau. Am 14. September lädt sie von 14 bis 19 Uhr zum ersten Mal zu einem Tag des Sports ein in und rund um der IGS-Sporthalle ein. Das Besondere: Fast alle Vereine aus der Stadt werden mitmachen und ihrerseits Aktionen für die Gäste anbieten. Ein großes Fest soll es werden.

Warum richtet die Spielvereinigung einen solchen Tag aus? Die Antwort vom neuen Vorsitzenden Daniel Moormann, der im Juni das Amt von Ulrich Neumann übernommen hat: Fast alle Einwohner in der Stadt würden zwar die Spielvereinigung kennen, aber viele wüssten nicht, was der Verein über den Fußball hinaus noch alles anbiete. Deshalb würden sich am Tag des Sports alle Sparten vorstellen – Badminton, Gesundheitssport, Ju Jutsu, Leichtathletik, Tischtennis, Turnen, Volleyball und natürlich auch der Fußball. „Wir wollen präsentieren, was wir haben und bieten“, ergänzt der stellvertretende Vorsitzende Markus Bruns. 

Welche Sportarten sind erwünscht?

Das sei trotz der knapp 1000 Mitglieder – Tendenz aktuell leicht sinkend – notwendig. Es gebe ein großes Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche außerhalb des Vereins. Die Spielvereinigung müsse deshalb präsenter werden – in den sozialen Medien, mit einer neuen Homepage und eben mit dem Tag des Sports, wie Daniel Moormann und Markus Bruns erklären. Überdies müsse auch das Thema Inklusion stärker im Verein verankert werden. Schließlich komme die Frage hinzu, welche Sportarten überhaupt gewünscht seien. Basketball? Handball? Oder vielleicht Skateboard fahren? Auch hier biete der Tag des Sport Möglichkeiten, mit potenziellen Mitgliedern ins Gespräch zu kommen. Dies soll unter anderem im Rahmen eines Gewinnspiels geschehen.

 Ohne Zwang zum Wettkampf

Wie Daniel Moormann und Markus Bruns betonen, gehe es im Verein keineswegs darum, immer nur Wettkampfsport zu betreiben. Dafür ist die Badminton-Sparte ein Beispiel, unter deren sportlichem Dach sich inzwischen mehr als 40 Sportler unter Leitung von Markus Bruns treffen. Es gebe keinen Zwang, keinen Druck, erklärt er. Es gehe einfach darum, Sport zu treiben.

Unabhängig von solchen Überlegungen: Der Tag des Sports soll zudem das Miteinander der Vereine in der Stadt fördern, so Daniel Moormann und Markus Bruns weiter. Deshalb sei die Freude auch groß, dass fast alle Vereine zugesagt hätten. So wird unter vielen anderen der Bürgerschützenverein ein Bogenschießen anbieten, die Pfadfinder sorgen für Stockbrot, der Schachverein wird Zug um Zug sein Spiel erklären, die DLRG nimmt sich des Themas Erste Hilfe an.

Die aktuelle Führungsriege, zu der neben Daniel Moormann und Markus Bruns auch Matthias Wübbel als weiterer stellvertretender Vorsitzender sowie André Möller als Geschäftsführer und Kassenwartin Heike Horak gehören, freut sich auf den Tag des Sports. Falls es regnen sollte, wird er komplett in die IGSSporthalle verlegt. 


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