Jahreshauptversammlung Elf neue Ehrenmitglieder in der Frauengemeinschaft Fürstenau

Von Maria Kohrmann-Unfeld

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Ein gutes Team: der KFD-Vorstand mit Präses Hubert Schütte und den Ehrenmitgliedern Ursula Brinkschröder, Juliane Böhmann, Maria Menke. Foto: Maria Kohrmann-UnfeldEin gutes Team: der KFD-Vorstand mit Präses Hubert Schütte und den Ehrenmitgliedern Ursula Brinkschröder, Juliane Böhmann, Maria Menke. Foto: Maria Kohrmann-Unfeld

mkun Fürstenau. Die Katholische Frauengemeinschaft (KFD) Fürstenau hat in ihrer Jahreshauptversammlung mit Adventsfeier elf Frauen zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Im festlich geschmückten Saal Triphaus begrüßte Teamsprecherin Brigitte Reckmann auch Präses Hubert Schütte sowie Manfred Wesner, der den Nachmittag musikalisch umrahmte und für die Tontechnik zuständig war.

Die neuen Ehrenmitglieder sind Gertrud Aßmann, Juliane Böhmann, Ursula Brinkschröder, Alwine Gröne, Margret Haverkamp, Waltraud Kreutzmann, Maria Menke, Magdalena Mertens, Ursula Mothsche, Gerti Naujoks und Hildegard Skulimma. Auch Ursula Weitzel erhielt in Abwesenheit für ihre jahrelange Unterstützung der KFD einen Blumenstrauß als Dankeschön.

Gute Kassenlage

Heike Holt und Brigitte Reckmann stimmten mit einer Meditation über persönliche Wegerfahrungen auf die Adventsfeier ein. Anschließend gewährte Helga Hagen einen Rückblick auf das vergangene Kalenderjahr mit Aktivitäten wie den Besuch der Landesgartenschau, Seniorennachmittag im St.-Reginen-Stift, oder den Kohlgang mit der amtierenden Kohlkönigin Agnes Schweins. Ein besonderes Highlight war in diesem Jahr die Aufführung des plattdeutschen Theaterstücks „Modenschau in Ossenstall“.

„Aufgrund der gesunden Wirtschaftslage haben wir uns entschlossen, heute keinen Eintritt zu verlangen.“ Mit dieser freudigen Botschaft läutete Mechthild Kötter ihren Kassenbericht ein.

Gesucht: Praktikantinnen für Vorstandsarbeit

„Nach langjähriger Arbeit im Vorstand der KFD haben wir uns entschlossen, bei der nächsten Vorstandswahl nicht wieder zu kandidieren“, verkündete unterdessen Brigitte Reckmann und ermunterte engagierte KFD-Mitglieder, in den kommenden Monaten als „Praktikantinnen“ in die Vorstandsarbeit hineinzuschnuppern.

Nach der Kaffeepause trat Simone Knocke an das Lesepult und las aus dem Science-Fiction-Roman der amerikanischen Autorin Christina Dalcher. „Vox“ beschreibt den Kampf der Wissenschaftlerin Jean McClellan, die wie alle Frauen aufgrund der Anordnung einer neuen Regierung nur 100 Worte pro Tag sprechen darf und so ihres Stimmrechts beraubt wird.

Abschluss mit Einakter

„Jetzt ist wieder Theaterzeit“, kündigte Monika Kaulen den Einakter „Tante Lottchen wird nicht eingeladen“ an. Hildegard Wesner, Marie-Theres Schulte, Brigitte Reckmann, Annegret Teske und Helga Hagen spielten temperamentvoll eine Familie, die beschließt, Weihnachten ohne Tante Lottchen zu feiern, die sich in alle Familienangelegenheiten einmischt. Dabei stellt sich heraus, dass jeder seine eigenen Vorstellungen vom Fest hat, die nicht unter einen Hut zu bringen sind. Das Problem kann nur Tante Lottchen lösen. Am Ende gab es viel Applaus für die Akteure.


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