Pläne für Straßensanierung Gooseweg in Bippen soll zur verkehrsberuhigten Zone werden

Von Liesel Hoevermann

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Baustellen nicht ausgeschlossen: In Bippen sollen bald einige der innerörtlichen Straßen saniert werden. Archivfoto: Liesel HoevermannBaustellen nicht ausgeschlossen: In Bippen sollen bald einige der innerörtlichen Straßen saniert werden. Archivfoto: Liesel Hoevermann

Bippen. Die aktuellen Straßenausbauarbeiten in Bippen sind das zentrale Thema bei der Sitzung des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses im Bippener Heimathaus gewesen.

Volker Westerhaus und Heinrich Markus aus dem Bramscher Ingenieurbüro Westerhaus stellten den Ausschussmitgliedern die Planungen für die innerörtlichen Straßen in Bippen vor. Neben den Straßen „Am Sportplatz“ und „Langer Weg“ stand vor allem die Straßenführung im Bereich „Eichenweg“, „Gooseweg“ und „Hallweg“ im Vordergrund. Hier soll eine grundlegende Sanierung erfolgen, zu der auch die ausreichende Verlegung von Abwasser- und Regenkanälen gehört. Diese sind derzeit in diesem Gebiet noch nicht komplett vorhanden. So soll ein neuer Straßenentwässerungskanal am „Gooseweg“ das Regenwasser auffangen, welches zuvor frei abgeflossen ist und dabei nicht immer in gewollte Areale.

Zudem soll in dieser Straße eine verkehrsberuhigte Zone eingerichtet werden, die zum einen durch Geschwindigkeitsbeschränkungen und zum anderen durch Grünflächen und Parkstreifen erkennbar sein wird. Neben Asphaltdecken werden die Kreuzungsbereiche und Kurven durch andersfarbige Aufpflasterungen kenntlich gemacht.

Der „Hallweg“ wird in der Anbindung zur „Schockländer Straße“ ein neues Teilstück erhalten, welches nach einem alten Katastereintrag den Namen „Alte Draufel“ bekommen soll, schlugen die Ausschussmitglieder vor. Außerdem soll die Verkehrsführung des „Hallwegs“ vom Hof Nyenhuis zur „Berger Straße“ über eine abknickende Vorfahrt sichergestellt werden. Die Gemeinde will die erforderliche Beschilderung in Abstimmung mit der Flurbereinigungsbehörde vornehmen. Nach den Besprechungen in den zuständigen Gremien will sich die Verwaltung auch an die Anwohner der betroffenen Straßen wenden, erklärte Bürgermeister Helmut Tolsdorf.


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