Nach Verzögerungen der Bauarbeiten Jungen und Mädchen ziehen ins neue Kinderzentrum in Fürstenau

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Auch wegen der Hitze kam es im Sommer zu Verzögerungen bei den Bauarbweiten für das neue Kinderzentrum in Fürstenau. Dachdeckerarbeiten konnten zeitweise wegen der hohen Temperaturen nicht ausgeführt werden. Foto: Jürgen AckmannAuch wegen der Hitze kam es im Sommer zu Verzögerungen bei den Bauarbweiten für das neue Kinderzentrum in Fürstenau. Dachdeckerarbeiten konnten zeitweise wegen der hohen Temperaturen nicht ausgeführt werden. Foto: Jürgen Ackmann

Fürstenau. Fast geschafft: Am Freitag wird die provisorische Kindergartengruppe aus Hollenstede in das neue Kinderzentrum Am Gültum in Fürstenau einziehen. Am Montag folgen die Jungen und Mädchen, die derzeit im Vereinsheim der Spielvereinigung am Pottebruch untergebracht sind.

Wie der zuständige Fachdienstleiter Thomas Wagener berichtete, sind die Krippenkinder – also die Jungen und Mädchen im Alter von bis zu drei Jahren – bereits am 1. November eingezogen. Sie lebten sich derzeit ein. Zu einem späteren Zeitpunkt wird die Heilpädagogische Hilfe als Träger des Kinderzentrums dann die Praxisräume für Logopädie und Frühförderung in Betrieb nehmen. Die Jungen und Mädchen selbst hätten hier Vorrang gehabt. Die Einweihung des Kinderzentrums sei im Januar geplant.

Kosten im Plan

Ursprünglich sollte das Kinderzentrum bereits im August die Arbeit aufnehmen. Aber wegen der teilweise extremen Witterung – mal zu kalt, mal zu heiß – kam es zu Verzögerungen bei den Bauarbeiten. Im Plan liegt die Kostenkalkulation. Die Stadtverwaltung hat hier eine Summe von 1,8 Millionen Euro gerechnet.

Das Kinderzentrum bietet neben den Regelgruppen auch eine Integrationsgruppe sowie eine Sprachheilgruppe für acht Kinder. Insgesamt stehen 840 Quadratmeter zur Verfügung.


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