27. Auflage Settruper Bauernmarkt bereitete Gästen und Organisatoren viel Freude

Von Jürgen Schwietert

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Settrup. Der 27. Settruper Bauernmarkt bereitete Gästen als auch Organisatoren Freude. Der Vorsitzende des veranstalteten Heimatvereins, Thomas Wagener, sowie Marktleiter Wolfgang Meyer und Moderator Ernst Sülthaus waren entsprechend zufrieden.

Glücklich, aber erschöpft setzte sich das Team von der Cafeteria zusammen. Der Kuchen war restlos ausverkauft. Im Heimathaus, auf dem Schießstand und sogar im Café-Zelt waren zur Kaffeezeit alle Plätze besetzt. Es habe sich bewährt, den Schießstand mit zum Café-Bereich zu nehmen, fachsimpelte das Team. Neben den üblichen Imbissangeboten gab es zudem Kartoffelpfannkuchen und Erbsensuppe sowie junge Fruchtweine. Die Gäste konnten darüber hinaus Brot, Käse und Obst probieren oder an Kräutern riechen.

Die Beschicker waren von der harmonischen und ruhigen Atmosphäre des Bauernmarktes beeindruckt. Zwar habe viel Betrieb geherrscht, aber es habe kein Gedränge gegeben, hieß es.

Besuch hat sich gelohnt

Auch Gast Ulrike Hellmich aus Badbergen fand, dass sich der Besuch des Bauernmarktes gelohnt hat. Es habe ihr in Settrup sehr gut gefallen. Hier sei es trotz zahlreicher geöffneter Höfe im Artland am Tag des offenen Denkmals schöner.

Neben dem Markttreiben hatten die Besucher die Gelegenheit im Heimathaus, einem denkmalgeschützten Gebäude, an Führungen teilzunehmen. Seit vielen Jahren im Angebot ist unterdessen eine Fahrt mit dem Heißluftballon. In diesem Jahr gingen am frühen Abend Friedhelm Esch, Dieter Wagener, Merle von Below und Andreas Möller mit Pilot Jürgen Menger in die Luft und erlebten eine Fahrt über den Fürstenauer Pottebruch.

Gefahren für den Ballon

Der Ballon musste schnell an Höhe gewinnen. Der Grund: „Überall stehen Ballonschredder“, wie Jürgen Menger mit Verweis auf die wachsende Zahl von Windenergieanlagen erläuterte.

Ein dickes Dankeschön sprachen Wagener, Meyer und Sülthaus den engagierten Helfern und der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenau für ihre Unterstützung aus. „Ohne geht es nicht“, waren sie sich einig.


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