Landleben früher und heute 27. Bauernmarkt in Settrup am 9. September 2018

Von Jürgen Schwietert

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Historisches steht beim Bauernmarkt in Settrup im Vordergrund. Am 9. September 2018 ist es wieder soweit. Archivfoto: Jürgen SchwietertHistorisches steht beim Bauernmarkt in Settrup im Vordergrund. Am 9. September 2018 ist es wieder soweit. Archivfoto: Jürgen Schwietert

Settrup. Der 27. Bauernmarkt in Settrup steht an. Wenn das Organisationsteam seine Vorbereitungen abgeschlossen hat, kann es am Sonntag, 9. September 2018 auf dem Platz am und im Heimathaus losgehen. Das Besondere: In diesem Jahr wird wieder ein Schmied dabei.

Auch sonst wartet ein abwechslungsreiches Programm auf die großen und kleinen Besucher, kündigen die Macher um Wolfgang Meyer an. „Besonders freuen wir uns über die Stammgäste, die diesen Markt im Laufe der vergangenen Jahre zu einem Familientreffen ausgebaut haben“, betont Meyer.

Erneut ist gegen 17 Uhr der Start eines Heißluftballons direkt vom Gelände geplant. Die Gäste haben die Möglichkeit, zahlreichen Kunsthandwerkern über die Schultern zu schauen. Auch können sie die alte Technik beim Getreidedreschen und beim Unterschnitt (Sägegatter) bestaunen. Hier wird auch ein hochmodernes Pendant den Unterschied zwischen Gestern und Heute zeigen.

Heißballonstart und Gewerbeschau

Auf dem Gelände rund um das Heimathaus werden sich wieder Stand an Stand reihen. Hinter dem Eingang im linken Bereich gibt es verschiedene Angebote aus der Bauernküche, Accessoires aus Holz und Stahl, herbstliche Dekoration, Strickwaren und vieles weitere. Neben dem Gebäude ist die Kartoffelpfannkuchenschmiede an der Arbeit. Im hinteren Bericht gibt es die Vorführungen sowie alte Traktoren zu sehen. Hinter dem Eingang rechts finden der Floh- und Trödel- sowie der Kleintiermarkt statt. Eine kleine Gewerbeschau rundet den Markt ab.

Im Heimathaus ist eine mehrere Meter lange Kuchentheke aufgebaut. Im Bereich des Schießstands werden ebenso wie in der Remise Handarbeiten präsentiert. Obendrein gibt es stündlich Führungen durch das unter Denkmalschutz stehende Dorfgemeinschaftshaus. Hierbei handelt es sich um ein Doppelheuerhaus, welches in Bad Essen auf dem Gelände der Ippenburg stand. Mit dabei sind auch eine Dixieband, die Jagdhornbläser aus Schale sowie der Musikzug Andervenne und eine Linedance-Gruppe.


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