Neuer Zebrastreifen für Kinder Ein Gefahrenpunkt in Fürstenau entschärft

Von Jürgen Schwietert

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Auf geht es: Kinder des evangelisch-lutherischen Kindergartens sowie Stadtdirektor Benno Trütken, IGS-Schulleiter Jürgen Sander sowie die Leiterinen der beiden Grundschulen in Fürstenau, Elke Kessler, Anika Tetzlaff und Bürgermeister Herbert Gans (hinten von links) nutzen die neue Überquerungshilfe. Foto: Jürgen SchwietertAuf geht es: Kinder des evangelisch-lutherischen Kindergartens sowie Stadtdirektor Benno Trütken, IGS-Schulleiter Jürgen Sander sowie die Leiterinen der beiden Grundschulen in Fürstenau, Elke Kessler, Anika Tetzlaff und Bürgermeister Herbert Gans (hinten von links) nutzen die neue Überquerungshilfe. Foto: Jürgen Schwietert

Fürstenau. Auf der Konrad Adenauer-Straße zwischen der Einmündung der Kirchstraße und dem ehemaligen Bahnübergang ist ein neuer Zebrastreifen eingerichtet worden. Damit soll künftig die Sicherheit für die Schul- und Kindergartenkinder in der Stadt verbessert werden.

Die Idee hier einen Zebrasteifen einzurichten, wurde von den Eltern ebenso wie vom Stadtrat angeregt, so Bürgermeister Herbert Gans bei einem Ortstermin. „Ich glaube nicht, dass einer diese Idee für sich beanspruchen kann“, so das Stadtoberhaupt.

„Für uns ist es ganz wichtig, dass wir diesen Überweg jetzt auf dem Weg zur Bücherei nutzen können. Kürzlich waren wir zum Vorlesen im katholischen Kindergarten und sind hier auch wunderbar über die Straße gekommen“, so die Leiterin der Benedikt-Grundschule Elke Kessler. Anika Tetzlaff, Leiterin der Grundschule Fürstenau, begrüßte sich ebenfalls über die Einrichtung der neuen Überquerungshilfe. „Wir freuen uns auch im Namen der Elternschaft, dass die Einrichtung jetzt so zeitnah geklappt“, betonte Anika Tetzlaff. Die Eltern hätten immer wieder auf die Notwendigkeit einer Überquerungshilfe hingewiesen.

Stärkeres Verkehrsaufkommen

Auch der Leiter der Integrierten Gesamtschule in Fürstenau, Jürgen Sander, zeigte sich zufrieden damit, dass hier eine Gefahrenquelle entschärft worden ist. Das Verkehrsaufkommen habe in den vergangenen Jahren doch aufgrund der neuen Siedlungen im Umfeld doch stark zugenommen. „Es war immer ein Gefahrenpunkt für die Schüler“, betonte Jürgen Sander.

„Mit dem Zebrastreifen schaffen wir eine wichtige Brücke zwischen den Schulen und Kindergärten“, ergänzte Stadtdirektor Benno Trütken. In den dunklen Stunden sorgen außerdem zwei eigens aufgestellte Straßenlampen für die notwendige Helligkeit. Die Kosten für die Maßnahme trägt die Stadt Fürstenau.


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