105 Flüchtlinge in der Samtgemeinde Freude über das Café der Begegnung in Fürstenau

Einen gemeinsamen Nachmittag verbrachten Gäste und Gastgeber des Cafés der Begegnung. Foto: Jürgen SchwietertEinen gemeinsamen Nachmittag verbrachten Gäste und Gastgeber des Cafés der Begegnung. Foto: Jürgen Schwietert

jesc Fürstenau. Gäste und Gastgeber freuen sich schon immer auf den zweiten Dienstag im Monat, denn dann öffnet das Café der Begegnung im evangelisch-lutherischen Gemeindehaus. Jedes Mal unterstützt ein anderer Kooperationspartner das Team um die Integrationsbeauftragte Antigone Mally.

Jetzt wirkten das Familienzentrum St. Katharina mit Birgit Veerkamp und Sabine Horstkott an der Spitze mit, das unter anderem für Kaffee und Kuchen sorgte. Bürgermeister Herbert Gans dankte dem engagierten Team ebenso wie Antigone Mally. Besonders die Kinder freuen sich auf diese Treffen, denn sie haben im Gemeindehaus eine kleine Spielecke und draußen einen Spielplatz mit Schaukel und Rutsche.

80 Prozent der Flüchtlinge anerkannt

Insgesamt leben derzeit 105 Flüchtlinge in der Samtgemeinde. Davon sind 80 Prozent anerkannt; 42 Prozent besuchen Sprachkurse, teilweise neben der Arbeit. 34 Prozent befinden sich in Praktika, Schule, Ausbildung oder in der Kita. Teilhabe am Leben in Fürstenau sei wichtig für die Integration, so Antigone Mally.