Problem der Überalterung Magdalene Köckler bleibt Vorsitzende des SoVD Fürstenau

Von Jürgen Schwietert

Nach wie vor verantwortlich und aktiv im SoVD sind Magdalene Köckler, Gerd Großkurt, Anni Backhaus sowie Willi und Waltraud Lebeda. Foto: Erika SchwietertNach wie vor verantwortlich und aktiv im SoVD sind Magdalene Köckler, Gerd Großkurt, Anni Backhaus sowie Willi und Waltraud Lebeda. Foto: Erika Schwietert

Fürstenau. Die Arbeit im Sozialverband von Deutschland (SoVD), Ortsverband Fürstenau, geht in gewohnter Weise weiter. Bei den Wahlen wurde der Vorstand mit seiner Vorsitzenden Magdalene Köckler bestätigt.

Der Kreisvorsitzende Gerd Großkurt machte in seinem Bericht deutlich, dass die SoVD-Arbeit nach wie vor sehr wichtig sei. Magdalene Köckler informierte über die Arbeiten im vergangenen Jahr. Den Kassenbericht legte Waltraud Lebeda vor. Willi Lebeda wurde als Schriftführer, Waltraud Lebeda als Kassiererin sowie die Beisitzer Helmut Brüseke und Richard Braas für zwei weitere Jahre bestätigt. Anni Backhaus kam als Beisitzerin neu hinzu. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Marianne Brinker, für 25-jährige Mitgliedschaft Anni Backhaus geehrt.

Viele Ortsvereine werden zusammengelegt

Auf die überregionale Arbeit im SoVD ging Gerd Großkurt ein. Er hinterfragte, was der Mensch im Alter benötige und machte deutlich, dass Gesundheit und eine gute Versorgung im Vordergrund stehen müssten. „Dafür setzen wir uns vom SoVD ein“, betonte er. Weiterhin ging er auf die vereinsinterne Problematik der Überalterung ein und damit verbunden die Schwierigkeit, Personen für Vorstandsarbeit zu gewinnen. Die Folge sei die Zusammenlegung oder Auflösung von Ortsvereinen. Weitere Aufgabenfelder seien eine gerechte Rente sowie eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.