Neues Geschäft eröffnet In Fürstenau gibt es ab sofort Vintage zu erwerben

Von Jürgen Schwietert

Gratulation: Bürgermeister Herbert Gans (rechts) und Stadtdirektor Benno Trütken (links) beglückwünschen Constantin und Kim Jodeit zur Geschäftseröffnung. Foto: Erika SchwietertGratulation: Bürgermeister Herbert Gans (rechts) und Stadtdirektor Benno Trütken (links) beglückwünschen Constantin und Kim Jodeit zur Geschäftseröffnung. Foto: Erika Schwietert

Fürstenau. Das Schönste von gestern wird von zahlreichen Liebhabern geschätzt. Constantin und Kim Jodeit bieten es in ihrem neueröffneten Geschäft Sauvageot in der ehemaligen Galerie am Koppelkamp in Fürstenau, Robert-Bosch-Ring 8, an.

Am Samstag haben Kim und Constantin Jodeit ihr Vintage-Geschäft „Sauvageot“ in Fürstenau eröffnet. Neben Nachbarn und zahlreichen interessierten Gästen gratulierten Bürgermeister Herbert Gans und Stadtdirektor Benno Trütken dem Ehepaar. Das Schönste von gestern versteckt sich hinter dem Namen Vintage. Mit Vintage (vom Englischen: altmodisch, alt, klassisch, aus einer bestimmten Zeit) wird ein Erscheinungsbild von Kleidung, Möbeln, Musikinstrumenten, Schmuck, Accessoires, Bildern, Fahrzeugen oder anderen Gebrauchsgegenständen bezeichnet, die wirken als seien sie gerade auf dem Flohmarkt gekauft oder vererbt worden.

Wohnaccessoires aus sechs Jahrzehnten

„Bei uns finden sie umwerfende Vintage-Artikel, Wohnaccessoires, Möbel und Lampen aus sechs Jahrzehnten, Geschenkideen und vieles mehr“, so Constantin Jodeit, und weist auf die Vielfalt von ausgestellten Waren hin. Abgerundet wird das Angebot von Artikeln einer kleinen Keramikmanufaktur in Italien (schöne Vasen) und von Teppichen und Kissen sowie Porzellan eines Geschäftspartners aus Dresden. Bürgermeister Herbert Gans war beeindruckt. Er stöberte im kleinen Antiquariat und fand sofort ein interessantes Werk.

Für die Region einmaliges Geschäft

Constantin Jodeit ist gelernter Kunsthistorischer. Er hat Kunstgeschichte studiert und mit dem Master abgeschlossen. Kim Jodeit hat Kunsthistorik und Denkmalpflege studiert. Sie arbeitet bei der Denkmalpflege der Stadt Osnabrück. Das interessante und für die Region einmalige Geschäft ergänzt das schon länger bestehende Internetgeschäft. Es hat von mittwochs bis freitags von zehn bis 17 Uhr sowie samstags von zehn bis 16 Uhr geöffnet.