Kegler gehen in die Vollen Alexander Plog siegt beim Kampf um Fürstenauer Stadtpokal

Von Jürgen Schwietert

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Gemeinsam mit Bürgermeister Herbert Gans (fünfter von rechts) freuen sich die Sieger über ihre schmucken Pokale. Foto: Erika SchwietertGemeinsam mit Bürgermeister Herbert Gans (fünfter von rechts) freuen sich die Sieger über ihre schmucken Pokale. Foto: Erika Schwietert

Fürstenau. Die Wettbewerbe um den Stadtpokal im Kegeln sind abgeschlossen. Unter der Regie des Kegelclubs „The Waltons“ mit Kegelvater Christian Sander ging es in den vergangenen Wochen um möglichst viel Holz.

Beim Keglerball im Saal Triphaus warteten dieser Tage die Freunde des Kegelsports auf die Ergebnisse. Das Turnier gewann „Ka(r)l ne.V“ und ist damit im kommenden Jahr Ausrichter. Die Pokale überreichte Bürgermeister Herbert Gans.

Freude über Spanferkelessen

Nach dem Willkommen und ersten Musikrunden zu Tracys klanggewaltiger Disco ging es aber erst einmal um die gelungene Tombola, die mit einer Zusatzverlosung aufgewertet wurde. Die Gäste durften ihre Namen auf die Nieten schreiben und hatten danach die Möglichkeit, einen der fünf Hauptpreise zu gewinnen. Dabei ging es um ein Fernsehgerät , einen Präsentkorb, einen Akkuschrauber, eine Wochenendreise oder um einen Laubbläser. Glück hatten Susi Raafke, Lars Oevermann (2x), Ulla Wilke und André Hölscher. Als Glücksfee fungierte Sophia Reinermann. Ein Dank galt den Firmen Haverkamp, Edeka, Nowe-Bau, Reiseteam und Kruse.

Weiterhin wurde ein vom Kegelclub „The Waltons“ gespendetes Spanferkelessen unter allen Kegelvereinen verlost. „Außer Rand und Band“ hatte dabei das große Glück und darf sich satt essen gehen.

16 Vereine machten mit

Am Wettbewerb nahmen 16 Clubs mit 125 Keglern, davon 43 Frauen, teil. Es wurden insgesamt 6346 Holz gekegelt. Der Durchschnitt lag bei 50,77 Holz. Bei den gemischten Clubs siegten die „Sportfreunde Fürstenau 1980“ (58,33 Holz) mit deutlichem Vorsprung vor den „Pumpen Propheten“ (53,25) und den „Nussknackern“ (51,75). Bei den Damen nahmen nur die „Pumpenladys“, die sich mit 52,63 Holz über den Pokal freuten, teil. Bei den Herren siegte „Ka(r)l ne.V“ (59,44) ebenfalls deutlich vor „Nachtschwärmer“ (53,17) und „KC-Haett nich dacht“ (52,29). Der „Rote Laterne“-Pokal ging an „Die drögen Jungs“ (41,80).

Beste Keglerin war Alice Wischnewski (67) von den „Sportfreunden Fürstenau 1980“ vor ihrer Clubkameradin Birgit Engelbrecht (64) und Agnes Keller von den „Pumpenladys“ (61). Bei den Herren holte sich Alexander Plog (75) von „Ka(r)l ne.V“ den Sieg vor Volker Kötter (73) von „Sportfreunde Fürstenau 1980“ und Sascha Foppe (69), ebenfalls „Ka(r)l ne.V“.

Pokale für Pumpenkönige

Und auch Berthold Firmer (Die drögen Jungs), Nicole Salsmeer (Gipsnacken) und Friedhelm Moorkamp (Kalle und die Pilsbrüder) durften sich über Pokale freuen. Sie warfen die meisten Pumpen. Ein Schätzspiel und das Hähnchenknobeln rundete den Wettbewerb ab.

Das Schätzspiel, bei dem Teile in einem Glas geschätzt werden mussten, gewann Thomas Brinkers (KC-Haett nich dacht). Er lag mit seiner Schätzung von 1144 Teile nur um ein Teil unter der richtigen Summe.

139 Hähnchen

Beim Hähnchenpokal hatten „KC-Haett nich dacht“ (20), „Nachtschwärmer“ (16) und „Kalle und die Pilzbrüder“ (15) die Nase vorn. Insgesamt gingen 139 Hähnchen über den Tresen.


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