Neue Ferienwohnungen eingeweiht Riester Ferienhof Wübbold bleibt auf Wachstumskurs

Von Lydia Münstermann



Rieste. Der Riester Ferienhof Wübbold setzt weiter auf Wachstum: Zwei große neue Ferienwohnungen erweitern die Zahl der Übernachtungsplätze von 38 auf 50.

Der Familienbetrieb, der im Jahr 2000 entstanden ist und sich seitdem zu einem beliebten Ziel für Urlauber entwickelt hat, wurde um einen Neubau erweitert. „Meine Frau wollte gerne noch ein weiteres Haus, jetzt haben wir sogar für jeden eins“, erklärte Inhaber Wolfgang Weber in seiner Ansprache zur Eröffnung.

Das neue Gebäude ist aufgeteilt in zwei große, modern eingerichtete Ferienwohnungen, die ein kleiner Garten vom Haupthaus trennt. Beide sind 115 Quadratmeter groß, haben eine eigene Infrarotsauna und sind fast identisch eingerichtet. „Vorher hatten wir 38 Übernachtungsplätze, jetzt haben wir insgesamt 50“, freut sich Tochter Daniela Weber, die sich hauptsächlich um die Ferienwohnungen kümmert.

Programm für Familien

Oft sind es Familien, die den Hof in der Nähe des Alfsees besuchen. Daher bietet sie seit zwei Jahren auch ein Animationsprogramm für Kinder an. Grillabende mit Stockbrot, Spiele, zum Beispiel mit einem Schwungtuch, oder Streicheleinheiten für die Meerschweinchen stehen jede Woche auf dem Programm.

Besichtigung

Die Gäste sehen sich Wohn- und Esszimmer der Ferienwohnung an.

Der Bau der Unterkünfte begann im November 2016. Es sei sehr erfreulich, dass sie bereits seit Mitte Juni ausgebucht sind, stellte der Riester Bürgermeister Sebastian Hüdepohl fest. Im Anschluss an seine Ansprache besichtigten die zahlreich erschienenen Nachbarn und Freunde der Familie Weber die Erweiterung.

Wie auch das „Erlebnisland Irrgarten am Alfsee“, um dass sich Sohn Thorsten Weber kümmert, ist der Anbau komplett in Eigeninitiative entstanden. Dafür dankt Wolfgang Weber nicht nur der „Familienstärke“, sondern außerdem den Handwerkern. Auch die moderne und geräumige Einrichtung „kann sich sehen lassen“, so Hüdepohl.

Daniela Webers Kinder durften auch schon einmal Probe liegen in den Betten der Kinderzimmer des neuen Hauses und möchten am liebsten dort einziehen. „Wir haben versucht, es wie ein normales Wohnhaus einzurichten“, erzählt Daniela Weber.


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