Schulpartnerschaften okay Bersenbrück ohne Signal aus Gryfino

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Ferien vorweg: Bei ihrem Besuch in Gryfino genossen die Grundschüler aus Bersenbrück auch den Ostseestrand in Pobierowo. Während die Schulpartnerschaften funktionieren, wartet Bersenbrück bislang vergeblich auf ein Signal aus dem Rathaus von Gryfino. Foto: Franz BuitmannFerien vorweg: Bei ihrem Besuch in Gryfino genossen die Grundschüler aus Bersenbrück auch den Ostseestrand in Pobierowo. Während die Schulpartnerschaften funktionieren, wartet Bersenbrück bislang vergeblich auf ein Signal aus dem Rathaus von Gryfino. Foto: Franz Buitmann

Bersenbrück. Zwei Schulpartnerschaften funktionieren. Doch das politische Bersenbrück wartet vergebens auf ein Signal aus der polnischen Partnerstadt Gryfino.

Wie Vizebürgermeister Franz Buitmann jetzt mitteilt, begleitete er kürzlich eine Gruppe von 29 Kindern aus der Grundschule Bersenbrück. Die wurden mit ihren Begleitern wie immer herzlich empfangen in der Grundschule II der polnischen Mittelstadt an der unteren Oder. Die Schüler lernten Land und Leute kennen, spielten und badeten mit ihren Kameraden in der Ostsee und im Spaßbad Laguna.

Neben der Grundschule steht die von-Ravensberg-Schule regelmäßig in Kontakt mit Gryfino. Doch in der Städtepartnerschaft herrscht Funkstille, seitdem es 2014 im Stadtrat einen Mehrheitswechsel gab und Mieczyslaw Sawaryn Henryk Pilat als Bürgermeister ablöste.

Buitmann nutzte seinen Aufenthalt in Gryfino zur Kontaktaufnahme mit Sawaryn, überbrachte Grüße aus Bersenbrück und den Wunsch, die Partnerschaft zügig wiederzubeleben.

Auf eine Reaktion aus Gryfino auch auf frühere Kontaktaufnahmen wartet Bürgermeister Christian Klütsch in Bersenbrück bislang vergebens.


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