Vor den Augen der Besucher Adventsbasar in den Bersenbrücker Werkstätten

Von Martin Heimbrock

HpH-Eigenprodukte wie die „Osnabrücker Landpartie“ waren bei den Besuchern begehrt. Foto: Martin HeimbrockHpH-Eigenprodukte wie die „Osnabrücker Landpartie“ waren bei den Besuchern begehrt. Foto: Martin Heimbrock

Bersenbrück. Der Adventsbasar der Heilpädagogischen Werkstätten in Bersenbrück hat sich zu einem wahren Publikumsmagneten entwickelt. Weit mehr als 1000 Besucher nutzten am Sonntag die Möglichkeit, um sich ein Bild von den Werkstätten zu machen.

Um 11 Uhr öffneten sich im Werkstattgebäude an der Robert-Bosch-Straße die Türen. Dass es sich hierbei um eine Produktionsstätte handelt, das sollten die Besucher auch an dem Tag des Adventsbasars erleben. Das Besondere dieses Weihnachtsmarktes ist nämlich, dass die meisten der hier erworbenen Geschenke von den HpH-Mitarbeitern vor den Augen der Gäste hergestellt werden.

Flaschenöffner werden per CNC-Fräsmaschine mit einem Namenszug versehen. Spezialitäten aus der „Osnabrücker Landpartie“, mit Namen bestickte Handtücher, Holzprodukte aus der Reihe „Feuerzeugs“ und vielerlei kulinarische Genüsse aus der Küche standen auf dem Programm. Erweitert haben diese bunte Palette viele externe Aussteller mit meist regionalen Eigenprodukten.

„Wir wollen den Besuchern zeigen, wie vielfältig unser Arbeitsangebot ist“, betont Werkstattleiter Hartmut Baar, der mit der Besucherzahl sichtlich zufrieden ist. Der Tag des Adventsbasars, dessen Planung schon ab Beginn des Jahres läuft, müsse bis ins Detail vorgeplant werden. Und dass das auch wirklich so war, konnten die Besucher schon vor dem Betreten des Gebäudes bemerken. Werkstattmitarbeiter Ralf Vortmann war während des Adventsbasars für den Parkplatz zuständig.