Übergangslösungen geschaffen Neue Kindergärten in Alfhausen und Rieste gestartet

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Rieste/Alfhausen/ Ankum. In der vergangenen Woche hat die Samtgemeinde Bersenbrück ihre Angebote für Familien mit Kindern weiter ausgebaut. In Rieste und Alfhausen sind zwei neue Kindergärten in Betrieb gegangen, in Ankum wurde im kommunalen Kindergarten eine Nachmittagsgruppe bis 17 Uhr eingerichtet.

„Damit trägt die Samtgemeinde dem weiter wachsenden Bedarf an Betreuungsplätzen Rechnung“, wird Bersenbrücks Samtgemeindebürgermeister Horst Baier in einer Pressemitteilung zitiert.

Die beiden Kitas starten mit jeweils zwei Gruppen, die in Alfhausen mit 47 Kindern und Rieste mit 50 Kindern auch gleich fast komplett belegt sind. „Leider sind die geplanten Neubauten der Gemeinden Rieste und Alfhausen nicht wie ursprünglich geplant fertig geworden, sodass wir Übergangslösungen schaffen mussten“, führt Baier aus. In Alfhausen hat die Grundschule zwei Klassenräume zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus wurde ein getrennter Außenspielbereich neben dem Schulgebäude geschaffen. Baier dankt der Schulleitung für die Kooperation und der Gemeindeverwaltung Alfhausen für die rechtzeitige Beschaffung der Einrichtung.

In Rieste ist der bestehende Kindergarten etwas zusammengerückt. Eine Krippengruppe wurde vorübergehend in die Grundschule verlagert. Darüber hinaus opfert der katholische Kindergarten den Mitarbeiterraum im Obergeschoss bis zum Umzug in den Neubau, der gegen Ende des Jahres stattfinden wird. Die beiden neuen Teams unter der Leitung von Jana Poll in Alfhausen und Yvonne Campe in Rieste sind hoch motiviert und freuen sich über die Möglichkeit, die Neubauten mit zu gestalten.

„Ohne die Flexibilität aller Beteiligten wären die Kindergärten nicht in Betrieb gegangen. Die Planungen für den dritten neuen Kindergarten in Ankum sind auch schon angelaufen“, freut sich Baier. Die Einrichtung einer Nachmittagsbetreuung wie in Ankum soll an weiteren Standorten wie zum Beispiel Rieste im nächsten Jahr geprüft werden, kündigt Baier an.


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