Für Alleinerziehende KFDs und Samtgemeinde Bersenbrück wurden initiativ

Von Gabriele Grund

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In Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Samtgemeinde Bersenbrück, Regina Bien, haben die Frauengemeinschaften des Pfarrverbundes Ankum-Eggermühlen-Kettenkamp eine Selbsthilfemöglichkeit für Frauen initiiert. Unser Foto zeigt die Initiatorinnen, die sich über regen Zuspruch freuen würden. Foto: Georg GeersIn Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Samtgemeinde Bersenbrück, Regina Bien, haben die Frauengemeinschaften des Pfarrverbundes Ankum-Eggermühlen-Kettenkamp eine Selbsthilfemöglichkeit für Frauen initiiert. Unser Foto zeigt die Initiatorinnen, die sich über regen Zuspruch freuen würden. Foto: Georg Geers

Ankum/Eggermühlen/Kettenkamp. Erfahrungen austauschen, Unterstützungsangebote kennenlernen oder einfach nur Kontakte knüpfen: In Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Samtgemeinde Bersenbrück haben die Katholischen Frauengemeinschaften (KFD) der Pfarreiengemeinschaft Ankum-Eggermühlen-Kettenkamp eine Offene Frauenrunde initiiert. Alleinerziehenden und Patchworkfamilien bieten die Treffen Hilfen durch eine Sozialpädagogin und Gesprächsmöglichkeiten unter Gleichgesinnten.

Entstanden ist dieses Angebot durch die Nachfrage einer allein erziehenden Mutter an die Kirchengemeinde. DieKFDs nahmen sie für sich auf und setzten sie mit dem Bistum, dem Referat Frauen-, Ehe und Familienseelsorge, und der Gleichstellungsbeauftragten der Samtgemeinde Bersenbrück, Regina Bien, die den Bedarf kennt und um kompetente Hilfen weiß, in dem Angebot „Offene Frauenrunde mit Kindern“ um.

Das Bistum Osnabrück übernahm die eingereichten Konzeptideen und formulierte sie in einem ansprechenden Flyer, auf den auch andere Gemeinden zurückgreifen können, so Gemeindereferentin Waltraud Kipp.

Interessierte haben einmal im Monat die Möglichkeit, sich zwanglos und ohne Anmeldung bei Kaffee und Kuchen im Haus Kirchburg in Ankum zu treffen. Unter der Leitung der Sozialpädagogin Ruth Gerdes dienen diese Treffen neben den Kontakten besonders auch der Kommunikation untereinander. „Wir möchten, dass Menschen sich in ihrer jeweiligen Lebenssituation angenommen wissen und eine Gemeinschaft finden.“, heißt es.

Die Zusammenkünfte bieten allen Betroffenen, unabhängig von ihrer Konfession und Nationalität, die Möglichkeit, Unterstützungsangebote kennen zu lernen und durch Gespräche untereinander, Schwierigkeiten besser zu meistern. Kinder können zu diesen Treffen selbstverständlich mitgebracht werden. Für Kinderbetreuung vor Ort ist gesorgt.

Als erster Termin wurde der 6. Dezember angesetzt. Weitere Termine für 2015 sind: 3. Januar, 7. Februar,, 11. April., 9. Mai., 6. Juni.. 5. September., 10.Otober., 7. November und 5. Dezember. Die Treffen finden jeweils von 15 bis 17 Uhr statt. Weitere Informationen erteilt Ruth Gerdes unter 0171/9017701.


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