Schweine waren Rauchgas ausgesetzt Nach Stallbrand in Rieste noch einmal 240 Tiere näher untersucht

Die Feuerwehr konnte durch ihr rasches Eingreifen am Schweinestall in Rieste Schlimmeres verhindern.Die Feuerwehr konnte durch ihr rasches Eingreifen am Schweinestall in Rieste Schlimmeres verhindern.
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Rieste. Amtstierärzte des Landkreises Osnabrück haben noch einmal gezielt 240 Schweine untersucht, die bei einem Stallbrand in Rieste Rauchgas ausgesetzt waren.

Alle betrachteten Tiere seien jedoch "klinisch unauffällig" gewesen, das geht aus einer Mitteilung der Pressestelle der Landkreis-Verwaltung hervor.

Dem Transport von insgesamt 1000 Schweinen vom betroffenen Hof an der Straße Stickteich in Rieste in einen anderen, nahegelegenen Stall wurde somit durch die Fachmediziner zugestimmt. "Die intensive Betreuung der Tiere ist durch den Haustierarzt sichergestellt", teilte Landkreis-Sprecher Henning Müller-Detert ferner mit. Der entsprechende Abtransport der Mastschweine sei bereits vom Hofbesitzer organisiert worden.

Nach Informationen der Polizei war das Feuer am Dienstagmorgen in einem Technikraum des Schweinestalls, in dem sich die Fütterungsanlage befindet, ausgebrochen. Die Feuerwehr löschte den Brand im vorderen Gebäudeteil rasch und konnte schließlich ein Übergreifen der Flammen auf andere Abschnitte des Stalles verhindern. Mit Hochdrucklüftern hielten die Einsatzkräfte den Qualm von den Schweinen fern. 

 


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