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Angst vor gewaltigen Ausschreitungen Warum ein Bersenbrücker zu Bidens Amtseinführung aus Washington flüchtet

Michael Siemer wohnt nicht weit vom Kapitol entfernt.Wegen der Corona-Pandemie gilt in Washington DC Maskenpflicht. Einige der Geschäfte, die auf der rechten Seite im Hintergrund zu sehen sind, haben mittlerweile Fenster und Türen mit Spanplatten verrammelt.Michael Siemer wohnt nicht weit vom Kapitol entfernt.Wegen der Corona-Pandemie gilt in Washington DC Maskenpflicht. Einige der Geschäfte, die auf der rechten Seite im Hintergrund zu sehen sind, haben mittlerweile Fenster und Türen mit Spanplatten verrammelt.
Michael Siemer

Bersenbrück. Als Trump-Anhänger am 6. Januar 2021 das Kapitol stürmten, saß Michael Siemer nur wenige Meter davon entfernt in seiner Wohnung und verfolgte das Geschehen in den Nachrichten. Der gebürtige Bersenbrücker lebt seit sieben Jahren in Washington DC. Wie hat er die vergangenen Tage erlebt und wie blickt er auf die Amtseinführung am 20. Januar?

Michael Siemer hat es aufgegeben. Eigentlich wollte er seinen Sohn am Tag des Gesprächs mit unserer Redaktion noch in den Kinderhort bringen. Aber seit der Erstürmung des Kapitols und mit Blick auf die Amtseinführung von Joe Biden am Mittwo

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