TuS hat turbulente Monate hinter sich Bersenbrücker Oberligafußballer erleben ein Jahr mit Hiobsbotschaften und Nackenschlägen

Im Training mussten TuS-Kapitän Marc Flottemesch (MItte) und Co. aufgrund der Corona-Oandemie des Öfteren auf zwei Meter Mindestabstand achten.Im Training mussten TuS-Kapitän Marc Flottemesch (MItte) und Co. aufgrund der Corona-Oandemie des Öfteren auf zwei Meter Mindestabstand achten.
Rolf Kamper

Bersenbrück. Zwölf ereignisreiche Monate liegen hinter den Oberliga-Fußballern des TuS Bersenbrück. Sportliche Gründe zur Freude gab es im Jahr 2020 nur wenige, vor allem in der zweiten Jahreshälfte überwogen negative Schlagzeilen. Aber nicht nur auf dem Rasen ging es turbulent zu. Auch abseits des Spielgeschehens warteten Hiobsbotschaften und Nackenschläge auf den TuS.

Angefangen hatte das Jahr 2020 für die Bersenbrücker durchaus positiv. In der Halle lief vieles rund für die Kicker von Trainer Farhat Dahech. Zum fünften Mal in Folge gewann der TuS im Januar das Osnabrücker Hallenmasters. Im Finale schlug

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