Reise in die Vergangenheit Briefe eines französischen Kriegsgefangenen in Gehrde nun als Buch herausgegeben

Von Miriam Heidemann

Hoffnung auf ein Widersehen: Mit dem Buch „Les Lettres de l’Espoir“ veröffentlicht Nicole Jeanneton-Marino den Briefwechsel ihrer Eltern aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Unterstützung erhielt die dabei von Winfried Meyer. Der freundschaftliche Kontakt hält bis heute an.Hoffnung auf ein Widersehen: Mit dem Buch „Les Lettres de l’Espoir“ veröffentlicht Nicole Jeanneton-Marino den Briefwechsel ihrer Eltern aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Unterstützung erhielt die dabei von Winfried Meyer. Der freundschaftliche Kontakt hält bis heute an.
Miriam Heidemann

Gehrde. Im Sommer 2016 besuchte die französische Journalistin Nicole Jeanneton-Marino den Hof Hanneken im Gehrder Ortsteil Groß Drehle. Hier hatte ihr Vater Robert von 1940 bis 1945 als Kriegsgefangener gearbeitet. Die emotionale Spurensuche hat sie nun in einem Buch verarbeitet. Unter dem Titel „Les Lettres de l’Espoir“ zeichnet das Werk die persönlichen Erlebnisse ihres Vaters anhand erhaltener Briefe nach.

Als Robert Marino im September 1939 in die französische Armee einberufen wird, lässt er seine Ehefrau Simone und eine sechs Monate alte Tochter in Paris zurück. Sechs Jahre sollten vergehen bis er seiner Frau und seinem kleinen Mädchen, das

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