Weniger Festival, mehr Regeln So soll Mini-Reggae-Jam in Bersenbrück ablaufen

Alle Sicherheitsvorkehrungen sind getroffen. Reinhard Hagen, Bernd Lagemann, Hermann Loxterkamp, Andreas Schulte, Christian Klütsch, Jan Wojtun und Andreas Güttler (von links) bei der letzten Vorbesprechung auf dem Schützenplatz.Alle Sicherheitsvorkehrungen sind getroffen. Reinhard Hagen, Bernd Lagemann, Hermann Loxterkamp, Andreas Schulte, Christian Klütsch, Jan Wojtun und Andreas Güttler (von links) bei der letzten Vorbesprechung auf dem Schützenplatz.
Martin Schmitz

Bersenbrück. Weniger Festival, mehr Regeln: Polizei, Ordnungsamt und Management wollen für einen reibungslosen Ablauf des dreitägigen Reggae-Jam-Minifestivals in Bersenbrück sorgen. Am Freitag soll es losgehen.

Dass es nun doch trotz Coronakrise Livekonzerte und mehr geben soll, habe bei manchem Bersenbrücker „unterschwellige Ängste“ ausgelöst. Dies sagt Bürgermeister Christian Klütsch am Donnerstag bei einer letzten Vorbesprechung auf dem Schütze

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