30-Jähriger muss in die forensische Psychiatrie Ankumer Tötungsprozess: Gericht erklärt Angeklagten für nicht schuldfähig

Landgericht Osnabrück. Symbolfoto: Jörn MartensLandgericht Osnabrück. Symbolfoto: Jörn Martens
Jörn Martens

Osnabrück. Das Landgericht Osnabrück hat wie erwartet entschieden, dass der 30-jährige Ankumer, der im Wahn seinen Vater erstochen hat, in der forensischen Psychiatrie untergebracht wird. Wie lange er dort bleiben wird, ist offen.

Noch ist die Entscheidung der Schwurgerichtskammer nicht rechtskräftig, der 30-Jährige hätte die Möglichkeit, Revision einzulegen. "Ich denke allerdings nicht, dass wir das machen", sagte Verteidiger Frank Otten im Gespräch mit unserer Reda

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