„Not then, not now, not ever“ Abend zur Weltkriegsausstellung in Bersenbrück

Aus dem  Bundestag in Berlinkommt die Kunstausstellung   "Not then, not now, not ever" zum Ende des Ersten Weltkrieges nach  Kalkriese. Einen Vorgeschmack bietet ein Abend bei der Kreissparkasse Bersenbrück am Mittwoch, 27. März. Foto: Hermann Pentermann/Landkreis OsnabrückAus dem Bundestag in Berlinkommt die Kunstausstellung "Not then, not now, not ever" zum Ende des Ersten Weltkrieges nach Kalkriese. Einen Vorgeschmack bietet ein Abend bei der Kreissparkasse Bersenbrück am Mittwoch, 27. März. Foto: Hermann Pentermann/Landkreis Osnabrück

Bersenbrück. Auf ihrer Reise von Berlin zur Uno in New York ist die Ausstellung „Not then, not now, not ever“ zum Ende des Ersten Weltkrieges bald in Kalkriese im Osnabrücker Land zu sehen. Einen Vorgeschmack bietet ein Podiumsabend bei der Kreissparkasse Bersenbrück am Mittwoch, 27. März.

Am 11. November 2018 jährte sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal. Aus diesem Anlass haben 31 international bekannte Künstler mit Holzquadern von Bäumen aus einem ehemaligen Kriegsgebiet im Elsass gearbeitet . Entstanden sind sehr unterschiedliche Arbeiten, die an die Schrecken des  Krieges erinnern und für Frieden plädieren.

Zur Teilnahme eingeladen wurden Künsltler aus den 29 Unterzeichnerstaaten des Versailler Vertrages und  aus Russland und der Ukraine, zwei Länder,  in denen der Krieg ebenfalls tobte. Die 31 Exponate waren von November 2018 bis Januar 2019 unter dem Titel„Not then, not now, not ever“  im Deutschen Bundestag in Berlin zu sehen. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble eröffnete die Ausstellung.

Der Informationsabend im Foyer der Kreissparkasse Bersenbrück beginnt am Mittwoch, 27. März, um 19 Uhr. Es sprechen Lars Pfeilsticker von der  Kreissparkasse und  Michael Lübbersmann, Landrat des Landkreises Osnabrück.  Gerd Beckmann aus  Quakenbrück moderiert anschließen eine Diskion mit folgenden Teilnehmern:  Till Breckner, Art and Culture International gGmbH, Düsseldorf, Volker-Johannes Trieb, Künstler und Initiator des Projektes,  Andreas Brenne, Universität Osnabrück, Helmut Kemper, administrativer Projektbegleiter. 

Thomas Kienast vom  Theater Osnabrück liest aus dem Roman „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque. Zwei Originalexponate aus derAusstellung sind an Ort und Stelle zu sehen.


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