Aufruf zur Teilnahme an Internetvoting Reggae Jam Bersenbrück will „No. 1“ werden

Reggae Jam 2018 in Bersenbrück: Die Organisatoren bitten alle Fans um Unterstützung im Internetvoting um den Titel des besten europäischen Festivals der Reggaemusik.Foto: André HavergoReggae Jam 2018 in Bersenbrück: Die Organisatoren bitten alle Fans um Unterstützung im Internetvoting um den Titel des besten europäischen Festivals der Reggaemusik.Foto: André Havergo

Bersenbrück Die Bersenbrücker Reggae Jam soll wieder „Europas No. 1 Reggae Festival“ werden. Dafür bittet die Festivalcrew alle Fans um Hilfe im Internetvoting des Magazins „Riddim“.

„Nehmt Euch zwei Minuten, um das Formular des „Riddim Leserpoll“ auszufüllen, heißt es in einem Aufruf auf der Website des Festivals. Von dort führt ein Link zum Internetvoting, für das weder Login noch Registrierung erforderlich sind.

Auch müssten nicht alle Fragen beantwortet werden. Doch wünscht sich die Crew natürlich in den Rubriken „Bestes Festival“ und „Highlight des Jahres“ natürlich die Nennung des Reggae-Jam-Festivals Bersenbück. Als besten internationalen Produzenten empfiehlt sich Sam Gilly vom House of Riddim, der Hausband des Festivals. Tipp für die Rubrik „Bester Club“ ist das Yaam Berlin, ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Multikulti-Dörfchen an der Spree, das nicht aufhört, der Gentrifizierung mit allen Mitteln Widerstand zu leisten. Beste Websites sind aus Sicht der Festivalmacher www.reggaestory.de und www.reggaeville.de

Das Voting läuft bis zum 25. Januar. Wer den Aufruf auf der Festivalwebsite mit einem Like versieht und weiterverbreitet, kann in einer Verlosung zwei VIP-Tickets für die nächste Reggae Jam vom 2. bis 4. August 2019 gewinnen. Mal sehen, ob die auch so tropisch heiß wird wie die im vergangenen Jahr. Aber so lässig, bunt und ohne Zwischenfälle wie 2018 darf es schon zugehen.


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