„Skandal um Rosi“ beim Frühschoppen Bayern-Stürmer machen Party in Ankum

Von Bjoern Thienenkamp

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Ankum. Der 12. Oktoberfestparty mit der Band Hüttenstürmer am Samstagabend in Ankum folgte am Sonntagmorgen der Frühschoppen mit den sechs Musikern der Bayern-Stürmer im Festzelt mit dem typischen Oktoberfest-Ambiente.

„In München steht ein Hofbräuhaus“, singen die Bayern-Stürmer das Lied der Spider Murphy Gang aus dem Jahre 1981 über den „Skandal um Rosi“ – und füllen damit die Tanzfläche, während andere Gäste lieber am Tisch verweilen, eine Maß Bier trinken oder einige Leckereien schlemmen.

(Weiterlesen: Das war das Oktoberfest 2018 auf dem Neuen Markt in Ankum.)

„Unsere Zentrale ist in Hildesheim, ansonsten sind wir ein bisschen verteilt, kommen aus Bayreuth und dem Emsland“, erklärt Kai Philipps. „Wir sechs hauptberuflichen Musiker gehen auch ganz viel ins Ausland, waren mit der Aida in Südostasien, hatten letzten Monat in Südafrika ein Oktoberfest in Pretoria und kommen auch in Schweden an“, listet der Trompeter der Bayern-Stürmer auf. Hinzu kämen noch zwei Techniker, und ansonsten gehöre noch eine Sängerin zum Team. „Wir sind zum dritten Mal in Ankum, denn hier macht es uns Spaß, weil wir schön traditionell mit den Blasinstrumenten im Vordergrund spielen und mit dem etwas älteren Publikum viel Klamauk machen können“, freut sich der 47-Jährige.

„Um 11.30 Uhr hat Klaus Menke, der stellvertretende Bürgermeister, das Fass angestochen“, schildert Ralf Schulte vom AOC, dem Ankumer Oktoberfestclub. „Mit dem Ertrag fördern wir fünf Projekte, einerseits regional in Ankum, aber auch international wie in Ghana“, erklärt der 47-jährige Ankumer, der erst seit zwei Jahren dabei ist, während die Bayern-Stürmer weiter säuseln: „I sing a Liad für di.“


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