Reise nach Brandenburg Ankumer verfolgen Bundesligaspiel vom Aussichtsturm aus

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Vier Stunden lang genossen die Ankumer Reisefreunde die Kahnpartie durch Deutschlands „Amazonasbecken“, den Spreewald. Foto: HeimatvereinVier Stunden lang genossen die Ankumer Reisefreunde die Kahnpartie durch Deutschlands „Amazonasbecken“, den Spreewald. Foto: Heimatverein

Ankum. Eine Reise der Kontraste: Eine Viertagesfahrt des Heimatvereins Ankum führte nach Potsdam mit seinen historischen Bauten, in den bezauberden Spreewald – und in die Millionenstadt Berlin.

Unter der Leitung von Georg Hummert erlebten die Reisenden die alte Residenz- und Garnisonsstadt Potsdamm mit vielen repräsentativen Bauten und gediegenen Bürgerhäusern. Mit einem 110 Jahre alten Dampfschiff ging es auf der Havel entlang der einstigen Grenzlinie zwischen Ost und West. Hier erstreckten sich Schlösser und Gärten zu beiden Seiten. Vorbei am Park Babelsberg gelangte das Schiff unter der geschichtsträchtigen Glienicker Brücke hindurch auf den Jungfernsee.

Am nächsten Tag ging die Fahrt in den Spreewald. In Lübben stiegen die Reisenden für vier Stunden auf einen Kahn um. Vorbei an Wiesen und Wälder lernten sie vom Fährmann allerlei über Sehenswürdigkeiten, Brauchtum und Sitten. Bei Leberwurst- und Griebenschmalzbrote und den bekannten Spreewaldgurken genossen sie auf dem Boot entspannt die Natur.

Berlin war nächstes Ziel. In der Gedenkstätte Hohenschönhausen führte sie ein ehemaliger Häftling durch das Stasi-Gefängnis. Bis zum Ende der DDR 1989 wurden hier mehr als 40000 Menschen gefangengehalten.

Abseits der Trampelpfade

Anschließend entdeckte die Gruppe die Hauptstadt abseits der Touristenpfade. Soe bietet der 77,17 Meter hohen Glockenturm am Olympiastadion einen fantastischen Ausblick auf Berlin. Der Blick ging auch ins Olympiastadion, wo gerade das Fußballspiel Hertha BSC gegen Nürnberg lief. Nach einem langen Stadtgang kehrten die Reisenden in eine urige Kneipe ein zum rustikalen Berliner Buffet.

Am letzten Tag ihrer Reise besuchten sie den bekannten Filmpark Babelsberg in Potsdam. Zum Abschluss erlebten in der 15 Meter hohen Vulkan-Arena eine atemberaubende Stuntshow“. Mit vielen schönen Eindrücken kehrten sie zurück in ihr Heimatdorf.


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