Ankum als Vorbild SPD fordert Wohnmobilstellplätze in Bersenbrück

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Ortstermin auf dem Parkplatz: Franz Wiewel, Widu Höckelmann, Besian Krasniq, Nikodemus Oeverhaus, Manfred Krusche und Detert Brummer-Bange (von links). Foto: SPDOrtstermin auf dem Parkplatz: Franz Wiewel, Widu Höckelmann, Besian Krasniq, Nikodemus Oeverhaus, Manfred Krusche und Detert Brummer-Bange (von links). Foto: SPD

Ankum/Bersenbrück Mitglieder der Bersenbrücker SPD-Stadtratsfraktion und des SPD-Ortsvereins haben sich laut Pressemitteilung in Ankum über die dortigen Wohnmobilstellplätze informiert.

Ankums Bürgermeister Detert Brummer-Bange und Platzwart Achim Bosse hätten wertvolle Tipps gegeben.

Die SPD Bersenbrück fordert seit Langem Stellplätze in der Hasestadt. „Der Bedarf ist vorhanden und wird weiter steigen“, ist sich SPD-Chef Besian Krasniq sicher. Ein weiterer Knotenpunkt Bersenbrück auf der Landkarte der Wohnmobilisten sei ein Gewinn für die Region und besonders für die Stadt. .

Wichtig sei neben den technischen Anschlüssen wie Trinkwasser, Abwasser und Strom eine gute Anbindung zur Ortsmitte, so der Ankumer Bürgermeister. Hinweise zu ortsnahen Freizeitangeboten und Einkaufsmöglichkeiten runden den Service ab. Wohnmobilfahrer seien eine Bereicherung für die Gemeinde, da sie ihr Geld vor Ort ausgäben, meint Achim Bosse, der in Ankum täglich die Anlage im Blick hat. Die Besucher blieben in der Regel zwei bis drei Tage und erkundeten die Umgebung. Die Ankumer Einrichtung wird gut angenommen, sodass weitere Stellplätze für größere Modelle eingerichtet wurden. pm


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