Zeugnisse übergeben 16 neue Schwesternhelferinnen beim Malteser Hilfsdienst in Alfhausen

Von Margarete Hartbecke

Zu einer Feierstunde trafen sich sechzehn neue Schwesternhelferinnen mit Diakon Roland Wille, mit ihrem Dozententeam und mit Diözesanoberin Maria von Boeselager.Foto: Margarete HartbeckeZu einer Feierstunde trafen sich sechzehn neue Schwesternhelferinnen mit Diakon Roland Wille, mit ihrem Dozententeam und mit Diözesanoberin Maria von Boeselager.Foto: Margarete Hartbecke

Alfhausen. 16 Frauen haben die Ausbildung zur Schwesternhelferin beim Malteser Hilfsdienst (MHD) in Alfhausen erfolgreich abgeschlossen.

Die 16 frischgebackenen Schwesternhelferinnen freuten sich nach erfolgreicher Ausbildung über die von MHD-Diözesanoberin Maria von Boeselager überreichten Zertifikate. 120 Stunden innerhalb von vier Monaten theoretische Ausbildung und 80 Praxisstunden waren vorausgegangen.

Bei einer Feierstunde im Maltesergebäude in Alfhausen bedankten sich die neuen Pflegekräfte bei ihrem fünfköpfigen Dozententeam mit einem Dekoschild als Präsent. „Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln“, stand darauf und reflektierte die gute Stimmung im Kurs. Diakon Roland Wille bestätigte das während der Feierstunde. Man spüre, dass die Frauen sich darauf freuten, loszulegen.

Auch Lehrgangsleiterin Gaby Ahrt verwies darauf, dass es diesmal eine besonders engagierte Gruppe gewesen sei. „Es war ein sehr disziplinierter Kurs mit den wenigsten Fehlzeiten bisher.“ Die Teilnehmerinnen dürften mit Recht stolz auf sich sein, denn die abendlichen Ausbildungsstunden kämen zur familiären und beruflichen Auslastung noch hinzu.

Ahrt wünschte den Schwesternhelferinnen, dass sie in der Pflege Fuß fassen und in ihrem Beruf glücklich werden. Gerne sehe sie die Frauen bei späteren Fortbildungen wieder.

Erstmalig bietet der Malteser Hilfsdienst aufgrund der starken Nachfrage zwei Schwesternhelferinnenkurse pro Jahr an. Der nächste Kurs beginnt in Kürze.


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