43 Verstöße gegen Betäubungsmittelgesetz Reggae Jam 2018: So fällt die Bilanz der Polizei aus

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Neben 43 Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz hatten es die Gesetzeshüter bei der Reggae Jam 2018 vor allem mit einfachen Diebstählen und kleineren Delikten zu tun. Symbolfoto: Oliver Berg/dpaNeben 43 Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz hatten es die Gesetzeshüter bei der Reggae Jam 2018 vor allem mit einfachen Diebstählen und kleineren Delikten zu tun. Symbolfoto: Oliver Berg/dpa

Bersenbrück. Friedlich und ruhig ist die Reggae Jam aus Sicht der Polizei verlaufen. Neben 43 Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz hatten es die Gesetzeshüter nach eigenen Angaben vor allem mit einfachen Diebstählen und kleineren Delikten zu tun. Eine Bilanz.

Aus polizeilicher Sicht verlief das Festival in Bersenbrück friedlich und ruhig. Die große Hitze machte den Besuchern sehr zu schaffen, heißt es in einer Presseerklärung der Polizei Bersenbrück, es herrschte auf den Campingplätzen Grillverbot und in den angrenzenden Waldstücken zusätzlich ein Rauchverbot. Die meisten Festivalteilnehmer hielten sich daran. Die Polizei nahm fünf einfache Diebstähle auf und einen Lkw-Aufbruch; zweimal wurden gefährliche Körperverletzungen angezeigt. Zwei Personen leisteten Widerstand gegen Polizeibeamte, außerdem wurde ein Verstoß gegen das Waffengesetz festgestellt. 43 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz registrierten die Beamten, drei Autofahrer waren ohne Führerschein unterwegs, ein Fahrer fuhr sein Fahrzeug unter Drogeneinfluss, ein anderer war betrunken – sein Führerschein wurde sichergestellt. Bei den Kontrollen nahmen die Beamten eine Person fest, gegen die ein Haftbefehl vorlag.


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