Ferienspaß 2018 Midnight Basketball in Gehrde dauert bis zwei Uhr

Von Josef Pohl

Sieben Mannschaften beteiligten sich am Midnight Basketball der Jugendpflege in Gehrde. Foto: JugendpflegeSieben Mannschaften beteiligten sich am Midnight Basketball der Jugendpflege in Gehrde. Foto: Jugendpflege

Gehrde. Ferienspaßaktionen gibt es viele in diesen Wochen. Doch nur selten richtet sich das Programm an die älteren Schüler. So wie dieser Tage beim „Midnight Basketball“-Turnier der Jugendpflege in der Samtgemeinde Bersenbrück.

Jugendpfleger Roman Keller, selbst in Quakenbrück als Basketballer aktiv, hatte die Idee, doch einmal wieder diese Sportart in den Mittelpunkt zu rücken. Und siehe da, trotz der nicht gerade typischen Temperatur für Hallensportarten gingen sieben Mannschaften aus der Samtgemeinde Bersenbrück und dem Umland an den Start, um den begehrten ersten Turnierplatz zu ergattern.

Der Wettkampf zog sich, wie der Name schon verrät, bis in die Nacht hinein. Nein, er endete nicht, wie zu erwarten war, mit der Geisterstunde, sondern ging sogar noch zwei Stunden weiter. Am Ende konnte sich das Team „The Big 3“ aus Bersenbrück knapp durchsetzen, mit dem zweiten Platz mussten die „Gopniks“ vorliebnehmen. Für alle Teilnehmer gab es im Anschluss Medaillen und andere diverse Preise. Ein glücklicher Tombola-Gewinner konnte sich zudem über einen handsignierten Basketball der Artland Dragons freuen.

Resümee: Auf jeden Fall Wiederholungsbedarf!

Zwischendurch sorgten ein „Bump“-Wettbewerb sowie ein Dreier-Contest für reichlich Abwechslung zwischen den Spieleinheiten. Zusätzlich bot das Team der Jugendpflege einen Verpflegungsstand mit kostenlosen Snacks und Getränken für alle Teilnehmer und Zuschauer an, die auf den in der Halle abgestellten Stühlen der Grundschule Platz nahmen. Seien es nun Kumpel der Spieler, Fans oder Eltern.

„Trotz dieser hohen Temperaturen waren das Interesse und die Teilnahme am Turnier sehr groß. Die Spieler haben bis zum Ende alles gegeben, und es hat wirklich Spaß gemacht, dabei zuzusehen. Diese Veranstaltung hat auf jeden Fall Wiederholungsbedarf“, lautete das Resümee von Jugendpfleger Roman Keller.


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