Hansalog besteht seit 45 Jahren Ankumer Softwareunternehmen investiert in Zukunft

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Aufsteigende Luftballons sollen die positive Geschäftsaussicht symbolisieren. Foto: Miriam GraveAufsteigende Luftballons sollen die positive Geschäftsaussicht symbolisieren. Foto: Miriam Grave

Ankum. Das Ankumer Softwareunternehmen Hansalog investiert in die Zukunft. Das verkündete Geschäftsführer Franz Jürgens auf dem Sommerfest anlässlich des 45-jährigen Betriebsjubiläums. Bei strahlendem Wetter wurde gefeiert, besichtigt, gespielt, gestaunt und ein Blick in die Zukunft geworfen, heißt es in einer Pressemitteilung.

45 Jahre Hansalog – das war dem Unternehmen eine Feier wert. Und gefeiert wurde in Ankum, dem Stammsitz des bundesweit agierenden Softwareunternehmens. Eingeladen waren die Belegschaft und Ehemalige aller drei Firmensitze zusammen mit ihren Familien und Partnern. Knapp 200 Besucher wollten nach Angaben des Veranstalters bei strahlendem Wetter unterhalten und verpflegt werden. Für die jüngsten Gäste war eine Kletterburg Anziehungspunkt Nummer eins. Die größeren Besucher hatten Spaß beim Fahrsimulator fahren und XXL-Tischfußball spielen. Es konnte auch ganz im Sinne der Fußballweltmeisterschaft auf eine Torwand geschossen werden. Der Schütze mit den meisten Treffern gewann ein aktuelles Deutschland-WM-Trikot. Hier glänzte der neunjährige Sohn eines Mitarbeiters mit vier Treffern. Magisch ging es bei dem Zauberer zu, der alle Zuschauer begeisterte.

Niederlassungen in Hamburg und München

Natürlich wollten die Familien auch das Firmengebäude besichtigen und sehen, wo denn die Mama, der Papa oder der Ehepartner arbeiten. Vier sehr gut besuchte Führungen wurden angeboten, und die Teilnehmer seien von den modernen Büros und der Anlage beeindruckt gewesen, heißt es weiter. „Nicht nur die Unternehmensgebäude sind beeindruckend, sondern auch die Entwicklung von Hansalog“, machte Franz Jürgens, Gründer des Unternehmens, deutlich. Er führte die Gäste auf eine Zeitreise durch die 45-jährige Firmengeschichte. Von den Anfängen des Unternehmens als Zwei-Mann-Betrieb mit seinem Geschäftspartner Heinz Gowarsch in Ankum, bis hin zum Familienunternehmen mit Niederlassungen in Hamburg und München.

Nachfolge des Familienunternehmens ist gesichert

In vielen Chefetagen und Personalabteilungen sei Hansalog bundesweit vertreten. Dank der installierten Hansalog-Software-Programme würden in den Human Resource Bereichen Arbeitsgänge vereinfacht und verkürzt, schreibt das Unternehmen. Die Software mache nicht nur die Gehaltsabrechnung, sondern auch die Reisekostenabrechnung effizient. Mit Zeitwirtschaft und Personalmanagement biete das Unternehmen eine Komplettlösung für die Personalwirtschaft. Dank des Rechenzentrums könnten Kunden bestimmte Dienste rund um das Personalwesen auch zu Hansalog auslagern oder wie es neudeutsch heiße „outsourcen“. Auch der Ausblick in die Zukunft sei vielversprechend, freute sich Franz Jürgens: Er versicherte den Angestellten und Gästen, dass die nachfolgenden Generationen das Familienunternehmen weiterführen werden. „Wir investieren dafür sehr viel in die Zukunft.“ Dies passiere zum einen durch das Angebot von Lehrstellen in verschiedenen Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen, aber auch in die Weiterbildung der Mitarbeiter.

„Wir freuen uns über jede Bewerbung“

Und wo es vorangehe, benötige man auch mehr Platz und eine größere Workforce. „Wir brauchen Verstärkung“, warb Jürgens um neue Mitarbeiter: „Wir suchen gut ausgebildete Fachleute. Personalkaufleute, Programmierer, Steuerfachleute und freuen uns über jede Bewerbung.“ Auch räumlich will sich das Unternehmen vergrößern: Ein Neubau sei in der Planung und solle in den nächsten Jahren umgesetzt werden. Nicht zuletzt, verriet Franz Jürgens, dass auch das Angebotsspektrum erweitert werde: „Wir investieren verstärkt in Forschung und Entwicklung.“ Ein weiterer Programmpunkt des Sommerfestes war die Verabschiedung langjähriger Mitarbeitern. Unter allen Anwesenden wurden zudem 20 Jahreslose von der Stiftung Mensch verlost.


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