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16.07.2018, 17:50 Uhr WOHNMOBILE

Ankumer Standortvorteile

Kommentar von Martin Schmitz

Joachim Bosse (rechts) und Bürgermeister Detert Brummer-Bange vor den Stellplätzen in Ankum. Foto: Margarete HartbeckeJoachim Bosse (rechts) und Bürgermeister Detert Brummer-Bange vor den Stellplätzen in Ankum. Foto: Margarete Hartbecke

Ankum. Wenn es um Wohnmobiltourismus geht, hat Ankum zwei Standortvorteile: Eine idealen Platz und einen engagierten Kümmerer. Dazu ein Kommentar.

Stellplätze für Wohnmobile gibt es mittlerweile an vielen Orten im Altkreis Bersenbrück, öffentliche wie private, letztere zum Beispiel auf Ferienhöfen. Quakenbrück schafft gerade einen zweiten Standort, Bersenbrück denkt darüber nach. Es geht um eine Menge Geld, Wohnmobilisten sind Individualreisende, die Geld nicht nur in ihre mobilen Heime stecken, sondern auch unterwegs genießen wollen.

Ankum hat Pfunde, mit denen es wuchern kann: Der Platz liegt an der Hauptverkehrsader, hat Grün drum herum und ein Einkaufszentrum gegenüber, nicht zu vergessen die Lokale und Geschäfte des Zentrums, die nur wenige Schritte entfernt sind.

Und Ankum hat Joachim Bosse, den Kümmerer, der den Platz in Ordnung hält, mit den Wohnmobilisten in Kontakt bleibt, und deshalb als einer der Ersten auf die Idee kam, ein Angebot für Campingwagen und Großmobile hinzuzufügen. Außerdem hat Ankum pragmatische Gemeindepolitiker, die zuhören können. In Bersenbrück ist vieles komplizierter.


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