Bürgermeister-Bericht im Gemeinderat Riester Bürger sollen Namen für Ehrenmal-Platz vorschlagen

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Eine Baustelle: Der Ehrenmal-Platz an der Bahnhofstraße in Rieste ist inzwischen eingezäunt und abgesperrt. Die Arbeiten sind angelaufen. Foto: Marcus AlwesEine Baustelle: Der Ehrenmal-Platz an der Bahnhofstraße in Rieste ist inzwischen eingezäunt und abgesperrt. Die Arbeiten sind angelaufen. Foto: Marcus Alwes

Rieste. Die Neugestaltung des Ehrenmal-Platzes an der Bahnhofstraße soll im Herbst abgeschlossen sein. Das wurde während der jüngsten Gemeinderatssitzung in Rieste bekräftigt.

Die Gartenbau-Firma Boymann aus Bad Iburg hat dazu mit den Geländearbeiten begonnen. Das Ehrenmal selbst ist bereits durch das westfälische Steinmetz-Unternehmen Paetzke abgebaut worden und wird in einer Werkstatt saniert bzw. restauriert. An anderer Stelle auf dem Riester Ehrenmal-Platz wird es in einigen Wochen schließlich wieder aufgebaut werden.

„Ziel ist es, im November – zum 100. Jahrestag des Endes des 1. Weltkrieges und zum Volkstrauertag – im Rahmen einer würdigen Veranstaltung den Platz erstmalig wieder ganz offiziell zu nutzen. Im kommenden Frühjahr soll dann im Rahmen eines Frühlingsfestes der neugestaltete Platz offiziell eingeweiht werden“, erklärte Bürgermeister Sebastian Hüdepohl im Gemeinderat.

Die achtköpfige CDU-Ratsfraktion habe darüber hinaus den Antrag gestellt, dem Platz einen würdigen, dem Ort angemessenen Namen zu geben, teilte Hüdepohl mit. „Die Bevölkerung soll hierfür Namensvorschläge machen können. Der entsprechende Ausschuss im Rat wird sich demnächst damit intensiv befassen“, kündigte der Gemeindebürgermeister an.

Elf Grundstücke im Sektor Kleiner Esch III sind vergeben

Hüdepohl teilte den 14 anderen Ortspolitikern und jenen Bürgern, die als interessierte Zuhörer ins Rathaus gekommen waren, außerdem mit, dass im nur unweit entfernt gelegenen Neubaugebiet Kleiner Esch III alle elf Grundstücke inzwischen an Bauherren vergeben worden seien. Dabei habe es mehr Interessenten gegeben als Flächen verfügbar waren.

Die entsprechenden Vergabeentscheidungen seien im Verwaltungsausschuss des Gemeinderates einvernehmlich getroffen worden, stellte der Bürgermeister heraus. Basis dafür seien im Februar im Bauausschuss vereinbarte Rahmenbedingungen gewesen.


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