Trommelklänge am Waldrand Bersenbrück: Das letzte Fest im alten Kindergarten

Von Franz Buitmann

Zum Mitmachen: Hans Schneider mit seinen Djembes aus Afrika auf dem Familien- und Straßenfest des Bersenbrücker Kindergartens „Zur Freude“, Foto: Franz BuitmannZum Mitmachen: Hans Schneider mit seinen Djembes aus Afrika auf dem Familien- und Straßenfest des Bersenbrücker Kindergartens „Zur Freude“, Foto: Franz Buitmann

Bersenbrück. Zum letzten Mal hat Bersenbrücks ältester Kindergarten am alten Standort ein großes Fest gefeiert.

Wenn alles läuft wie geplant, wird der Kindergarten „Zur Freude“ nach der Sommerpause seinen Neubau im Bersenbrücker Zentrum beziehen. Als wollte der Wettergott den Abschied vom Standort am namensgebenden Stadtwald „Freude“ erleichtern, strahlte während dieses Festes die Sonne vom Himmel. Jung und Alt hatten an den Aktionen viel Freude.

Gestartet wurde mit einem gemeinsamen Lied. Spiele wie Wasserbomben-Wettlauf, Wasserpistolen-Zielschießen, Schubkarren-Wettlauf oder Eierpappen-Zielwerfen sorgten für Zeitvertreib. Kleine Kunstwerke entstanden mit Kreide auf der Straße. Ihre Freude hatten die Kinder auch an einem Kettenkarussell.

Hilfe erhielt der Kindergarten vom Kindergarten „Arche Noah“. Große Unterstützung gab es auch vom Elternbeirat in der Planung, Vorbereitung, Durchführung und besonders auch beim Aufräumen. Natürlich waren auch die Nachbarn des Kindergartens eingeladen und feierten mit.

Ein Höhepunkt war der Auftritt Hans Schneiders von Djembé-Laden „Sansanne Mango“ in Bad Oeynhausen: Bei ihm konnte man Geschichten mit afrikanischen Trommeln erzählen.