Lanze brechen für Inklusion SoVD stellt Großflächenplakat in Bersenbrück auf

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Mit einem Großflächenplakat weist der Sozialverband Bersenbrück auf den „Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen“ hin. Foto: SoVD BersenbrückMit einem Großflächenplakat weist der Sozialverband Bersenbrück auf den „Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen“ hin. Foto: SoVD Bersenbrück

Bersenbrück. Inklusion steht beim Sozialverband Deutschland (SoVD) ganz vorne auf der Tagesordnung, weist Arbeitskreisvorsitzende Marianne Stönner auf den „Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen“ am 5. Mai hin.

Das Thema Inklusion mit einem Großflächenplakat aufzugreifen habe dem SoVD die Möglichkeit gegeben, auf die sehr unterschiedlichen Hindernisse aufmerksam zu machen, erklärte Marianne Stönner (Melle) und gab zu bedenken: „Längst kann nicht jeder überall dabei sein, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Wohnviertel, in der Freizeit – mit oder ohne Behinderung.“ Allzu oft seien Hindernisse und Barrieren nicht böser Wille, sondern nur das Ende einer nicht durchdachten Entwicklung, sind sich auch der regionale SoVD-Repräsentant Heinrich Dwenger, der stellvertretende Bürgermeister Franz Buitmann und der Gleichstellungsbeauftragte der Samtgemeinde, Jan Höckelmann, einig.


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