Zum Jubiläum ein Marley-Enkel Bersenbrücker Reggae Jam Nummer eins in Europa

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Duell der Super-DJs: 2017, trat in Bersenbrück David Rodigan gegen King Jammy an. 2018 soll es Höhepunkte aus 25 Jahren Reggae Jam geben. Foto: André HavergoDuell der Super-DJs: 2017, trat in Bersenbrück David Rodigan gegen King Jammy an. 2018 soll es Höhepunkte aus 25 Jahren Reggae Jam geben. Foto: André Havergo

Bersenbrück. Herzlichen Glückwunsch, Reggae Jam: Zum zehnten Mal haben Riddim-Leser das Bersenbrücker Festival zum besten Europas gewählt. Das ist Ansporn für Bernd Lagemann und seine Crew: 2018 soll es Höhepunkte geben aus 25 Jahren Reggae Jam.

In einem Vierteljahrhundert hat sich die Reggae Jam aus kleinsten Anfängen ihren Platz unter den europäischen Festivals der Reggaemusik erobert. Zahlreiche Söhne des legendären Sängers Bob Marley standen im Klostergarten auf der Bühne. Nun soll es zum ersten Mal ein Enkel sein: Skip Marley. Mit Katy Perry zusammen nahm er den Song „Chained to the Rhythm“ auf – der Filmclip dazu wurde auf Youtube 465 Millionen Mal (!) angeklickt. Festivalchef Lagemann freut sich auch auf ein Rockröhrentrio aus dem Studio One auf Jamaika: Norma Fraser, Dawn Penn und Doreen Shaffer, Stimme der Skaband Skatalites, wollen zusammen in Bersenbrück auftreten.

Den Dancehall vertritt Konshens, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Hiphop-Künstler. Der macht übrigens auch „geile Musik“, lacht „Sheriff“ Lagemann. Auch er hat schon einmal versehentlich die falsche Platte bestellt.

Das Beste aus 25 Jahren Reggae Jam möchten Lagemann und Co. nach Bersenbrück holen. Saggy wäre gern dabei gewesen. Zu der Zeit (3. bis 5. August) tourt er aber noch mit Sting.


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