Dank an Klaus Warning Pfarreiengemeinschaft Hasegrund verabschiedet Pastor

Von Agatha Buitmann

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Bleiben einander erhalten: Pastor Klaus Warning (Mitte) wurde als Subsidiar der Pfarreiengemeinschaft Hasegrund durch Pfarrer Jan Wilhelm Witte (Zweiter von rechts) im Beisein der Vertreter der Kirchenvorstände mit Thomas Wellmann (links), Norbert Remme (Zweiter von links) und Jürgen Holtkämper (rechts) verabschiedet. Foto: Franz BuitmannBleiben einander erhalten: Pastor Klaus Warning (Mitte) wurde als Subsidiar der Pfarreiengemeinschaft Hasegrund durch Pfarrer Jan Wilhelm Witte (Zweiter von rechts) im Beisein der Vertreter der Kirchenvorstände mit Thomas Wellmann (links), Norbert Remme (Zweiter von links) und Jürgen Holtkämper (rechts) verabschiedet. Foto: Franz Buitmann

Bersenbrück. Mit seinem 75. Geburtstag scheidet Pastor Klaus Warning in seiner Funktion als Subsidiar aus der Pfarreiengemeinschaft Hasegrund aus. Auch nach dem Eintritt in den Ruhestand wird er der Pfarreiengemeinschaft zur Verfügung stehen.

In der St. Vincentius-Kirche Bersenbrück feierte Subsidiar Pastor Klaus Warning mit Pfarrer Jan Wilhelm Witte und Pastor Matthias Köster und den Mitgliedern der Pfarreiengemeinschaft einen Gottesdienst. Pfarrer Jan Wilhelm Witte ließ dabei einige Stationen im Leben von Pastor Warning Revue passieren. Zwar werde dieser mit seinem 75. Geburtstag, den er kürzlich feiern konnte, als Subsidiar der Pfarreiengemeinschaft verabschiedet, als Pfarrer freue er sich aber, dass der Ruheständler weiterhin für Dienste bereit sei. Überhaupt spreche er im Namen der Pfarreiengemeinschaft Pastor Warning für seine bisherige Tätigkeit in vielen Bereichen der Gemeinden einen herzlichen Dank aus.

Möglichst nah am Menschen sein

Seine Studien habe Pastor Warning in den Jahren von 1963 bis 1969 in Frankfurt und Münster absolviert, berichtete Witte. Im Jahre 1969 sei er in Oesede geweiht worden, also in seiner eigenen Pfarrkirche und nicht im Dom zu Osnabrück, die Entscheidung, möglichst nah am Menschen zu sein, sei kennzeichnend für das Wirken von Warning. Drei Jahre habe er dann als Kaplan in Hamburg gearbeitet. Er wurde beim NDR zuständig für den Jugendfunk und Rundfunk-Beauftragter. Vier Jahre sei er auch in einer Pfarrei tätig gewesen, besonders die Obdachlosen-Fürsorge habe ihm am Herzen gelegen. Als es im Jahre 2000 geheißen habe, in welcher Diözese er tätig sein wolle, habe er sich für die Rückkehr nach Osnabrück entschieden und wurde Pfarrer in Lingen, auch im Ludwig-Windthorst-Haus in Holthausen habe er gearbeitet. Pastor Warning, so Witte, habe durch seine Tätigkeit „Gott ein Gesicht gegeben“, dies sei ihm Verpflichtung und Auftrag. Beim anschließenden Empfang im Pfarrsaal überreichte Witte dem Ruheständler eine finanzielle Zuwendung namens der Pfarreiengemeinschaft für dessen Projekt in Albanien


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