Neue Niederlassung steht in Balbrigan Dammer Landmaschinenfabrik Grimme zieht in Irland um

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Blick auf die neue Verkaufsniederlassung von Grimme – mit Werkstatt, Lager, Büros und Außengelände– auf der weitläufigen grünen Insel. Foto: Jürgen Feld/Marketing GrimmeBlick auf die neue Verkaufsniederlassung von Grimme – mit Werkstatt, Lager, Büros und Außengelände– auf der weitläufigen grünen Insel. Foto: Jürgen Feld/Marketing Grimme

pm/maa Rieste/Damme. Die traditionsreiche Grimme Landmaschinenfabrik GmbH hat im irischen Balbrigan – 25 km nördlich von Dublin gelegen – eine neue Verkaufs- und Servicegesellschaft auf einem ein Hektar großen Betriebsgelände errichtet. Das geht aus einer gestern veröffentlichten Presseerklärung hervor.

Die neue Niederlassung ist rund zwei Kilometer von der M1, der wichtigsten Nord-Süd-Autobahn, entfernt und somit ausgezeichnet für Kunden aus ganz Irland erreichbar.

Ursprünglich war die Sales- und Servicegesellschaft Grimme Ireland im Jahre 2012 in der Stadt Ballyboughal – ca. 30 km nördlich von Dublin – gegründet worden. Trotz des kleinen Marktes und des starken Wettbewerbs konnte der Landmaschinenhersteller mit Hauptsitz in Damme und Rieste (Niedersachsenpark) auf der grünen Insel die Marktführerschaft weiter ausbauen, so dass der bisherige, gemietete Standort zu klein wurde. Der Umzug nach Balbrigan war die logische Folge.

Alter Standort war inzwischen zu klein

Der alte Standort in Ballyboughal ist von dort nur 15 km entfernt, so dass für die elf Mitarbeiter als auch für die Kunden ein geeignetes Umfeld gefunden wurde. Grimme ist zudem in den Ländern Frankreich, Belgien, Dänemark, Großbritannien, Russland, Türkei, Indien, Niederlande und Deutschland (Uelzen) mit weiteren eigenen Verkauf- und Servicegesellschaften vertreten.

Die Kartoffel ist übrigens laut einer Grimme-Pressemitteilung das wichtigste Nahrungsmittel in Irland. Mehr als 100 Kilogramm isst jeder Ire davon pro Jahr. Mit über 11000 Hektar gehört Irland zwar nicht zu den größten Anbauländern in Europa, aber der Mechanisierungsgrad ist sehr hoch. Futterrüben und Gemüse – wie Möhren oder Kohl – werden dort ebenfalls angebaut.


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